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Mit Festgottesdienst

Heidi Hölzlwimmer vom Rosenheimer Kindergarten Apostelkirche nach 30 Jahren verabschiedet

Leitete den Kindergarten fast drei Jahrzehnte: Heidi Hölzlwimmer. re
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Leitete den Kindergarten fast drei Jahrzehnte: Heidi Hölzlwimmer.

Fast 30 Jahren leitete Heidi Hölzlwimmer den Kindergarten Apostelkirche im Rosenheimer Stadtteil Westerndorf St. Peter. Nun wurde sie nach 45 Berufsjahren feierlich in der Apostelkirche verabschiedet.

Rosenheim – Der dreigruppige Kindergarten Apostelkirche in der Hailerstraße gehört der Stadt Rosenheim und ist seit 1992, also von Beginn an, in der Trägerschaft der Evangelischen Kirchengemeinde Rosenheim. Aufgrund des gestiegenen Bedarfes in den Neubaugebieten im Rosenheimer Norden wird in Zusammenarbeit mit dem Stadtrat und mit der Stadtverwaltung für ein Erweiterungsbau für zwei Krippengruppen geplant.

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Das Team führte im Festgottesdienst unter der Leitung von Ruth von Trzebiatovski eine Tanzperformance zu Joseph von Eichendorffs Gedicht „Schläft ein Lied in allen Dingen“ mit Orgelimprovisationen von Christiane Bettger auf. In den Grußworten kam die große Dankbarkeit der Evangelischen Kirche für Heidi Hölzlwimmers „überdurchschnittlichen Einsatz“ zum Ausdruck.

Zahlreiche Kita-Familien hatten sich vorher im Kindergarten verabschiedet. Dazu hatten sich Eltern vieler Generationen als Überraschung zu einem Revival des legendären Elternorchesters zusammengefunden.

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Heidi Hölzlwimmer freute sich ganz besonders darüber, dass sie ihre Nachfolgerin, Christl Strohmeier mitausbilden durfte. Sichtlich bewegt verabschiedete sie sich mit den Worten: „Danke an die Eltern, die uns ihre Kinder anvertraut haben. Danke an alle, die mit mir viele verrückte Ideen verwirklicht haben, die sich auf pädagogische Abenteuer eingelassen haben, neue Wege mitgegangen sind und mir aber auch Grenzen aufgezeigt haben.“

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Ein offenes Haus mit einer lebendigen, beweglichen Pädagogik, die sich ständig selbst hinterfragen will, das habe das Team laut Hölzlwimmer zusammen aufgebaut. Ganz nach dem biblischen Motto: „Du, Gott, stellst meine Füße auf weiten Raum. Danke, ich durfte Fehler machen, ich durfte ausprobieren, ich durfte wünschen, ich durfte fordern und ich durfte jammern. Welch ein Glück!“ (re)

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