Auch Abbruch der "Kaltenmühle" bedenken

Happinger fordern eine Entscheidung

Happing - Der Bau des "Bürgerhauses Happing" sowie die Zukunft der Kaltenmühle nahmen in der Herbstversammlung des Eigenheimervereins Happing breiten Raum ein. Zwar lobte der Vorsitzende Klaus Hohmann den unermüdlichen Einsatz der Stadtverwaltung und der Rosenheimer Wohnbaugesellschaft (GRWS). Doch nach derzeitigem Stand fehlen nach wie vor Mittel und Fördermittel für beide Projekte.

Es gelte auch zu bedenken, ob die aufzubringenden Finanzmittel noch in einem realistischen Verhältnis zum Nutzeffekt stehen. Der Verein wird die Stadtverwaltung auffordern, die Ergebnisse der bisherigen Verhandlungen öffentlich zu machen und dem Stadtrat einen Beschluss zur abschließenden Entscheidung vorzulegen.

Zur Kaltenmühle empfahl Hohmann den Abbruch getreu dem Sprichwort der Dakota-Indianer: "Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab." re

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