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In Berlin

Grüne Woche: So überzeugend vertritt Rosenheim den Freistaat Bayern

Bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (hinten, Mitte), inmitten der großen Rosenheimer Delegation auf dem Berliner Messegelände.
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Bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (hinten, Mitte), inmitten der großen Rosenheimer Delegation auf dem Berliner Messegelände.
  • Anton Hötzelsperger
    VonAnton Hötzelsperger
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Berliner und Bayern kommen sich kaum so freundschaftlich nahe wie zu Zeiten der Internationalen Grünen Woche. Zwei Jahre war Corona-Pause, doch jetzt ist das Messeleben wieder voll aktiv. Eine der Hallen, die die stärkste Anziehungskraft haben, ist die Bayernhalle 22b – und dort mittendrin Stadt und Landkreis Rosenheim.

Berlin/Rosenheim/Chiemsee – Otto Lederer, der mit einer großen Bürgermeister-Delegation aus den Landkreis-Gemeinden nach Berlin gereist ist, sieht im Besuch der Grünen Woche wirtschaftlich und touristisch einen großen Gewinn. „In der Bayernhalle sind wir die Region, die am stärksten aus Bayern vertreten ist.“ Das liege an der Bewirtung des Biergartens in der Bayernhalle mit vielen regionalen Produkten aus dem Rosenheimer Land durch den Entenwirt vom Samerberg und der Vielzahl an Ausstellern, die durch den Tourismusverband Chiemsee-Alpenland organisiert werde.

Auftritte nicht nur auf der Messe

„Dieses Bayern-Treffen in Berlin und das Stadt-und-Land-Hand-in Hand macht es wert, dass wir uns auf den Weg machen“, ergänzte Rosenheims Zweiter Bürgermeister Daniel Artmann – noch dazu, wo man so viele musikalische und trachtlerische Botschafter habe.

Die Musik- und Trachtengruppen sind übrigens an den zehn Messetagen auch abends in verschiedenen Berliner Lokalitäten wie Europa-Center oder Restaurant Maximilians in der Friedrichstraße im Einsatz, um für die Tourismusregion zu werben.

Enormes Interesse an der Tracht

Das große Interesse an bayerischem Brauchtum bestätigte auch Walter Weinzierl aus Kolbermoor, der als Landes-Ehrenkassier am Stand des Bayerischen Trachtenverbandes mit dabei war. „Das Interesse an unseren Trachten ist enorm, dankbar nehmen die Leute die Informationen für den Trachtensommer 2023 mit den Gaufesten in Pfaffenhofen, Teisendorf und Reit im Winkl mit. Und wenn es dann zu einem Besuch kommt, dann auch gleich mit einem Urlaub“, so Weinzierl.

Mitfahrgelegenheiten in zwei Bussen

Johann Hamberger, der mit einem ganzen Bus voller Leute mit dem Maschinenring Rosenheim vier Tage in Berlin war, zeigte sich ebenfalls angetan vom Geschehen in den Messehallen. „Nicht nur zu landwirtschaftlichen Themen, hier zeigt sich die weite Welt und Bayern ist mittendrin“. Am zweiten Wochenende gibt es bei zwei Bus- und Auftrittsfahrten noch freie Plätze. Die Fahrten finden von Freitag, 27., bis Sonntag, 29. Januar, oder Montag, 30. Januar, statt. Informationen gibt es bei Rosi Hötzelsperger, Telefon 0 80 51/ 36 04 oder 01 79/5 02 15 24.

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