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Die Geschichte des Buddhismus in Japan geht zurück auf die Nara-Zeit im 6.

Jahrhundert. Noch heute ist die religiöse Praxis im Alltag vieler Japaner durch Traditionen aus dieser Zeit geprägt. Doch auch wenn die Japaner einer bestimmten buddhistischen Schule angehören und einem Tempel besonders verbunden sind, hat das keinen Einfluss auf die Verehrung anderer Gottheiten, Tempel und Schreine. Auf Initiative des Fördervereins Städtepartnerschaft Ichikawa-Rosenheim berichtet Referentin Ryoko Wieser von diesen und weiteren Besonderheiten des Buddhismus. Ryoko Wieser lebt seit vielen Jahren im Landkreis Rosenheim und ist Dozentin für Japanisch an der VHS Rosenheim sowie aktives Mitglied einer buddhistischen Gemeinde in München. Ihr Vortrag findet statt am morgigen Donnerstag um 19 Uhr in der Aula der Mädchenrealschule Rosenheim. Der Eintritt ist frei. re

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