Für das Romed-Personal

Mehr Wohnraum in Rosenheim: Spatenstich an der Marienberger Straße

Beim Spatenstich (von links): Finanzdezernent Heinz Bösl, Oberbürgermeister Andreas März, Dritte Bürgermeisterin Gabriele Leicht, und Siegfried Huber, Niederlassungsleiter der Firma Grossmann.
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Beim Spatenstich (von links): Finanzdezernent Heinz Bösl, Oberbürgermeister Andreas März, Dritte Bürgermeisterin Gabriele Leicht, und Siegfried Huber, Niederlassungsleiter der Firma Grossmann.

Einige Tage nach dem erneuten Lockdowns setzt die Stadt Rosenheim mit dem Spatenstich an der Marienberger Straße ein Zeichen dafür, dass die Investitionen in dringend benötigten Wohnraum trotz der anhaltenden Corona-Pandemie vorangetrieben werden.

Rosenheim – „Wir halten an unserer wohnungsbaupolitischen Offensive fest. Gerade jetzt ist es wichtig, die heimische Wirtschaft mit Aufträgen zu unterstützen und trotz der zunehmend um sich greifenden Unsicherheit über die künftige wirtschaftliche Entwicklung solche Großprojekte in Angriff zu nehmen“, sagt Oberbürgermeister Andreas März.

Großer Gewinn für Romed-Kliniken

„Für die Romed-Kliniken ist der Bau von Wohnungen für unser Personal ein großer Gewinn. Die bestehenden Wohnheime sind voll belegt. Vor allem für neue Kollegen ist es eine enorme Erleichterung, sich die Wohnungssuche sparen zu können. Die Appartements werden wir so möblieren, dass für unser Personal eine gemütliche und angenehme Atmosphäre geschaffen wird.

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Gerade unter den jetzigen Arbeitsbedingungen wird jeder verstehen, dass uns ein gutes Wohnumfeld für unser Klinikpersonal besonders wichtig ist“, erklärt RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram die Motivation des Klinikums.

68 Appartements für Klinikpersonal

An der Marienberger Straße entsteht auf einem Areal von 5000 Quadratmetern eine Wohnanlage mit fünf Häusern, davon zwei Häuser mit 68 Appartements für Klinikpersonal. Die Wohnanlage wird mit Mitteln des Kommunalen Wohnraumförderungsprogramms gefördert.

Fertigstellung Mitte 2022

Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 22,5 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist schrittweise ab Mitte 2022 vorgesehen.

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