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„Aufmerksamkeit erregen“

Fridays For Future: Mit Plakaten auf dem Rosenheimer Max-Josefs-Platz

Marlene Reissinger von Fridays For Future Rosenheim spricht auf einer Demonstration in ein Megafon.
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Marlene Reissinger von Fridays For Future Rosenheim spricht auf einer Demonstration in ein Megafon.
  • Alexandra Schöne
    VonAlexandra Schöne
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Rosenheim – Die Aktivisten von Fridays For Future (FFF) Rosenheim wollen sich auch im Lockdown für das Klima einsetzen. Weil sie nicht auf die Straße gehen können, machen sie am Freitag, 19. März, eine Plakataktion. Ein Gespräch mit der Organisatorin Marlene Reissinger (16).

Was habt ihr konkret vor?

Marlene Reissinger: Wir sammeln seit zwei Wochen Plakate. In der Stadt gibt es zwei Stellen, wo man sie abgeben kann. Auf den Plakaten stehen Wünsche, Sprüche und Ziele von uns. Wir legen sie am Freitag am Max-Josefs-Platz aus. Außerdem haben wir ein Kunstwerk gebaut, das kommt auch auf den Platz und bleibt über das Wochenende stehen.

Welches Ziel habt ihr mit eurer Aktion?

Reissinger:Wir wollen mal wieder Aufmerksamkeit erregen. Seit November durften wir nichts machen. Und mit den Schildern zeigen wir, welche Wünsche und Ziele die Leute in Rosenheim haben.

Lesen Sie auch: Fridays for Future: Kundgebungen in Waldkraiburg und Rosenheim

Warum ist es wichtig, das zu zeigen?

Reissinger: Die Klimakrise ist immer noch genau so eine Bedrohung wie Corona. Das darf man nicht vergessen. Sonst wird es in ein paar Jahren unschön für uns.

Was plant ihr für die Zukunft?

Reissinger: Am liebsten wollen wir natürlich wieder Demozüge machen und mit Menschen zusammenkommen. Aber das geht nicht. Darum haben wir jetzt unseren Forderungskatalog zusammen mit der Rosenheimer Ortsgruppe von Scientists For Future überarbeitet, damit er fundiert ist. Den teilen wir auf Social Media. Wir wollen auch irgendwann eine Podiumsdiskussion machen, wo wir den Katalog vorstellen.

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