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Sparda-Bank in Rosenheim zieht auf Jahrespressekonferenz positive Bilanz

Engagiert in Gemeinwohl-Ökonomie

Roseneim - "Die Zufriedenheit unserer 21300 Kunden ist unsere Basis. 85 Prozent unserer 730 Neukunden im letzten Jahr bekommen wir durch Weiterempfehlung", erklärte Vorstand Ralf Müller bei der Jahrespressekonferenz der Sparda-Bank München in Rosenheim.

Zusammmen mit Ingrid Hutt, Leiterin der Rosenheimer Geschäftsstelle, zog er eine positive Bilanz. Auch die Zahl der Mitglieder wachse und betrage nun anähernd 18000, so Müller. Insgesamt betreut die Filiale in Rosenheim mit 24 Mitarbeitern mehr als 18 000 kostenlose Girokonten, 373 mehr als noch 2013. "Die Gebührenfreiheit ist für uns seit Gründung der Bank 1930 fundamental wichtig und wird auch so bleiben", verspricht Müller und betont zudem die Bedeutung der 46 Geschäftsstellen in Oberbayern für die Genossenschaftsbank.

Mit Blick auf die Verantwortung der Bank für die Region verwies Hutt auf die konstanten Spenden der Sparda-Bank aus Erlösen des Gewinnsparvereins an gemeinnützige Institutionen und Vereine. "Seit 2011 engagiert sich die Bank auch als ein Pionierunternehmen für die Gemeinwohl-Ökonomie. So wird die Menschenwürde dem Profit vorangestellt, auf gute Beziehungen zu Mitarbeitern und Lieferanten geachtet und gesellschaftliches Engagement gefördert. Es gibt bei uns keine Währungs- und Rohstoffspekulationen, und auf Provisionen für Berater wird verzichtet", betont Pressesprecherin Christine Miedl.

Wie alle kleinen und mittelständischen Genossenschaftsbanken mache auch der Sparda-Bank München die Regulierungswut der EU zu schaffen. "Immer mehr Bürokratie macht es für den Kunden nicht transparenter", findet Müller und betont: "Wenn die Unternehmenskultur nicht stimmt, wird auch künftig vieles in die falsche Richtung laufen."

Die Einlagen in Rosenheim stiegen 2013 um 3,6 Prozent auf 346,5 Millionen Euro, wobei kurzfristige Anlageformen wie Tagesgeld aufgrund der Niederzinsphase weiterhin bevorzugt werden. Die ausgegebenen Konsumentenkredite stiegen auf 2,5 Millionen Euro, ein Plus von 19 Prozent. Allerdings musste ein Rückgang der Baufinanzierungszusagen hingenommen werden. Die Neuzusagen mit einem Volumen von 24,4 Millionen liegen um 35,1 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Gleichzeitig stieg das vermittelte Bausparvolumen um 27,9 Prozent auf 11,4 Millionen Euro. Der Kundenwertpapierbestand wuchs um 7,4 Prozent oder 3,8 Millionen Euro. csi

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