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Frühjahrskonzerte in den Sommer verschoben

Die Schüler des Ignaz-Günther-Gymnasiums Rosenheim gestalten zwei Kammermusikabende

Das Celloensemble unter der Leitung von Daniel Kneer spielt Dmitri Schostakowitsch.
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Das Celloensemble unter der Leitung von Daniel Kneer spielt Dmitri Schostakowitsch.

Normalerweise veranstaltet das Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim (IGG) im Frühjahr zwei große Konzerte im Kuko. Da die Pandemie-Situation dies jedoch nicht zuließ, fand ein kleines Frühjahrskonzert in der Schulaula statt.

Rosenheim – Man hätte an die legendären Auftritte der zwölf Cellisten der Berliner Philharmoniker denken können, wenn man die Bühne während der Frühjahrskonzerte des IGG betrachtete.

Eine Reminiszenz daran bot das Celloensemble des IGG am 5. und 6. April. An diesen zwei Abenden fanden in der Schulaula in der Prinzregentenstraße zwei sehr gut besuchte Frühjahrskonzerte statt. Unter normalen Umständen wären die großen Ensembles, die Chöre, die verschiedenen Orchester und die Bigband im Kuko aufgetreten. So waren nun die Cellisten mit Abstand die größte Gruppe, denn auf dem Programm standen vor allem kleine Ensembles mit Werken der Kammermusik und solistische Auftritte. Proben mit größeren Gruppen waren in diesem Schuljahr bisher kaum möglich.

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Das IGG machte aus der Not eine Tugend, denn geübt, gespielt und unterrichtet wurde in den vergangenen Wochen und Monaten sehr wohl. Bühnenreife Stücke waren also vorhanden, und diese erklangen quer durch alle Genres und Epochen. Musiziert wurde auf beeindruckendem Niveau.

„Wie sehr haben wir darauf gewartet!“, sagte Schulleiter Dieter Friedel zur Begrüßung, schließlich gehörten Konzerte wie diese zum Wesen eines musischen Gymnasiums. Das Warten hatte nun sein vorläufiges Ende gefunden und schon beginnt es von Neuem: Die jetzt ausgefallenen „großen“ Konzerte werden am Freitag, 1., und Samstag, 2. Juli, im Kuko stattfinden. Es sind dann eben keine Frühjahrs-, sondern Sommerkonzerte.

re/AN

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