CSU-Kreisgeschäftsführer Daniel Artmann nahm die Proteste zahlreicher Glyphosat-kritischer Verbände

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CSU-Kreisgeschäftsführer Daniel Artmann nahm die Proteste zahlreicher Glyphosat-kritischer Verbände und Privatpersonen entgegen, die vor der CSU-Geschäftsstelle in der Klepperstraße lautstark gegen einen Vorstoß des Agrarministers Christian Schmidt (CSU) demonstrierten, der eine Verlängerung des Einsatzes von Glyphosat für möglich hält.

„Ich habe Verständnis für euer Anliegen“, so Artmann, der zugleich darauf hinwies, dass die endgültige Entscheidung von der Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten getroffen wird. Den Alleingang des Ministers wollten Demonstranten nicht unkommentiert lassen. Symbolisch verkleideten sie sich mit Schutzanzügen und machten mit Plakaten und Schildern auf das Insektensterben aufmerksam. Glyphosat steht als einer der Hauptverursacher unter Verdacht. Grund für den Protestaufruf war die Befürchtung, die abgewählte Bundesregierung könnte die Zulassung noch durchwinken. ps

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