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Trotz neuer Schnelltest-Stationen

Stadt Rosenheim hält an ihrem Corona-Testzentrum fest

Am Testzentrum auf der Loretowiese will die Stadt festhalten, auch wenn es inzwischen vermehrt Möglichkeiten gibt, sich im Eilverfahren auf eine Corona-Infektion prüfen zu lassen.
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Am Testzentrum auf der Loretowiese will die Stadt festhalten, auch wenn es inzwischen vermehrt Möglichkeiten gibt, sich im Eilverfahren auf eine Corona-Infektion prüfen zu lassen.
  • Jens Kirschner
    vonJens Kirschner
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Trotz des inzwischen großen Angebots an Schnelltest-Zentren hält die Stadt Rosenheim an ihrem Corona-Testzentrum fest und bietet dort weiterhin PCR-Testungen an.

Rosenheim – Dieser Nachweis ist weiterhin für die Einreise in bestimmte Urlaubsländer erforderlich. Auch bei der Wiedereinreise in die Bundesrepublik braucht es einen solchen Labortest. In letzterem Fall ist das Ergebnis 72 Stunden gültig. Verschärft hat sich hingegen die Gültigkeit für den Nachweis beim Besuch von Gastronomie oder Geschäften. Hier ist der Beleg nur noch 24, nicht wie bislang 48 Stunden gültig. In der Regel erhalten die Gestesten ihr Ergebnis in der auf die Probenentnahme folgenden Nacht.

Testnachweis nur noch in wenigen Fällen notwendig

Nach der jüngsten Allgemeinverfügung der Stadt Rosenheim ist ein negativer Testnachweis jedoch nur noch in den wenigsten Fällen notwendig.

Lesen Sie auch: Kein Abrechnungsbetrug bei Corona-Schnelltests in der Region bekannt

Dies gilt, solange die Inzidenzzahl in Rosenheim stabil unter 50 bleibt. Steigt sie wider Erwarten über diesen Wert, greifen wieder die schärferen Regeln, nachdem für den Besuch von Geschäften oder der Außengastronomie ein negatives Testergebnis vorzulegen ist. In diesen Fällen empfiehlt die Stadt auch weiterhin einen Corona-Schnelltest, um die vorgegebenen Fristen einhalten zu können.

Einfache Zulassung für Schnelltestzentren

Zumindest die privat betriebenen Schnelltestzentren sind in der jüngsten Zeit in den Blick der Behörden geraten. Diese hätten, so der Verdacht, mehr Tests abgerechnet, als vorgenommen wurden.

Hierzu führte wohl auch der Umstand, dass es relativ einfach ist, vom Freistaat den Auftrag für eine solche Teststation zu erhalten. Die Beauftragung der Schnelltestzentren erfolgt durch das Bayerische Ministerium für Gesundheit und Pflege.

Das Verfahren: Interessierte melden sich über ein Portal des Ministeriums an. Ihre Beauftragung erfolgt, sobald sie dem örtlichen Gesundheitsamt die notwendigen Unterlagen vorgelegt haben. Dokumentieren müssen die Betreiber eine entsprechende Schulung der Mitarbeiter durch einen Arzt und ein Hygienekonzept. Bislang sind der Polizei wie auch den Landratsämtern in der hiesigen Region keine Fälle augenscheinlich falsche Abrechnungen bei den Testzentren bekannt.

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