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Kampf gegen die Pamdemie

Bei Corona-Schutzimpfung dürfen bald Hausärzte in Region Rosenheim ran

In der Hand der Hausärzte: Demnächst dürfen auch in der Region die niedergelassenen Ärzte ran. Foto:: picture alliance
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In der Hand der Hausärzte: Demnächst dürfen auch in der Region die niedergelassenen Ärzte ran.
  • Michael Weiser
    VonMichael Weiser
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Monatelang scharrten sie mit den Hufen, jetzt geht‘s los: Auch in der Region Rosenheim dürfen Hausärzte in der kommenden Woche Impfdosen gegen Corona erwarten. Warum die Kampagne dennoch erst nach Ostern langsam Fahrt aufnehmen wird.

Rosenheim –Es geht los, sogar früher als erwartet: Bereits am kommenden Dienstag werden die ersten Hausarzt-Praxen in der Region Rosenheim Corona-Impfdosen erhalten. Am Mittwoch wolle man in Flintsbach zunächst immobile Patienten impfen, sagte Dr. Florian Bonke, Facharzt im Inntal mit einer Corona-Schwerpunktpraxis, den OVB-Heimatzeitungen.

Für die Hausärzte geht es langsam los

Die Impfkampagne wird aber vorerst nur langsam Fahrt aufnehmen. Für den Auftakt der Kampagne sind nur wenige Praxen ausgelost worden, nach Auskunft der kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) werden bayernweit 1700 Haus- und Facharztpraxen 33.600 Impfdosen erhalten. 20 Dosen Astrazeneca werde man erhalten, sagt Bonke, nach Ostern seien dann bis zu 50 Dosen Biontech pro Woche angekündigt.

Die Praxis von Florian Bonke ist auch im Landkreis Rosenheim eine Seltenheit. 20. vielleicht 30 Praxen aus der Umgebung seien ausgelost worden, schätzt Dr. Fritz Ihler, Vorsitzender des ärztlichen Kreisverbands Rosenheim. Wie viele Praxen aus der Region an diesen ersten Impfterminen teilnehmen, ist auch der KVB nicht bekannt.

Ab 7. April soll nach ihrer Auskunft jede impfwillige Haus- oder Facharztpraxis in Bayern regulär Impfstoff von ihrer Apotheke beziehen können – sofern dort Impfstoff vorhanden ist.

Engpässe bei Spritzen sollen bereinigt sein

Mit nahendem Impftermin waren von Hausärzten auch aus der Region Rosenheim Engpässe für Spritzen und Kanülen beklagt worden. Dieses Problem ist laut KVB gelöst: Mit dem Impfdosen werden auch Spritzen geliefert.

Der Verband appelliert zudem an Impfwillige, die Praxen nicht mit Anfragen zu „bestürmen“. Die Hausärzte hielten sich an die Prioritätsvorgaben des Bundes und kontaktierten daher die berechtigen Patienten selbst. Sobald ausreichend Impfstoff vorhanden sei, könne sich jeder, der es wolle, bei seinem Hausarzt impfen lassen.

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