Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Seit neuestem Plakate im Schaufenster

Was soll da in den ehemaligen „Palmberger“ am Esbaum in Rosenheim einziehen?

Aushänge in den Schaufenstern der ehemaligen „Palmberger“-Filiale am Esbaum in Rosenheim weisen auf den bevorstehende Einzug eines „burgerme-Stores“ hin.
+
Aushänge in den Schaufenstern der ehemaligen „Palmberger“-Filiale am Esbaum in Rosenheim weisen auf den bevorstehende Einzug eines „burgerme-Stores“ hin.
  • Heinz Seutter
    VonHeinz Seutter
    schließen

Per Aushang wird in der ehemaligen „Palmberger“-Filiale am Esbaum in Rosenheim seit neuestem auf den bevorstehenden Einzug eines „burgerme-Stores“ hingewiesen. Wir haben uns erkundigt, was dahinter steckt.

Rosenheim - „Leider können wir Ihnen aktuell nicht mehr sagen, als dass burgerme einen Store in Rosenheim eröffnen wird“, heißt es knapp von der Pressestelle des Unternehmens. Seit kurzem weisen Plakate in den Schaufenstern des Geschäfts an der Adresse Esbaum 13 auf eine „Eröffnung in Kürze!“ einer Filiale von „burgerme“ hin. An auf Burgern spezialisierten Restaurants gibt es aktuell in Rosenheim beispielsweise das „Hans im Glück“ am Ludwigsplatz oder das „effe&gold“ in der Kaiserstraße. In der Heilig-Geist-Straße war von April 2019 bis Mai 2020 das „B.Good“ beheimatet, bis die dahinter stehende US-Kette Insolvenz anmeldete. Im Juni 2021 zog dann dort ein „my Indigo“ ein.

burgerme-Store soll in ehemaligen Palmberger am Esbaum in Rosenheim einziehen

„Im Jahr 2010 von Stephan Gschöderer und Johannes Bankwitz gegründet, gehört burgerme mit über 150 Stores in Deutschland und den Niederlanden zu den erfolgreichsten und wachstumsstärksten Systemgastronomien der Branche. Das Unternehmen mit Sitz in München verbindet die zwei ungebrochenen Trends ‚Premium-Burger‘ und ‚Premium-Delivery‘ zu einem einzigartigen Konzept“, beschreibt sich das Unternehmen selbst auf seiner Website. Die Burger würden mit besten Zutaten, „wie 100 Prozent Rindfleisch aus der EU und frischen Salaten aus der Region“ zubereitet. Der Lieferservice arbeite mit eigenen Kurieren und einem Fuhrpark, der größtenteils mit Elektrofahrzeugen ausgestattet sei.

„Die Optimierung der Lieferung fängt bereits bei der Auswahl der Zutaten an und wird in allen Prozessen fortgeführt. Das Fleisch für die Burger wird auf einem Spezialgrill extra heiß auf offener Flamme gegrillt. Die Pommes werden mit einem speziellen Pflanzenöl aus einer ausgesuchten Kartoffelsorte zubereitet sowie in einer smarten Verpackung geliefert. So kommen Burger und Pommes immer frisch beim Kunden an“, so das Unternehmen weiter und preist seine „Frischegarantie“ an. „Nach Bestellung wird der Burger innerhalb von 25 Minuten frisch zubereitet und geliefert. Langes Warten, weiche Pommes oder kalte Burger gibt es nicht bei burgerme. Sollte es aufgrund von hohem Verkehrsaufkommen einmal etwas länger dauern, erhält der Kunde eine 3 Euro-Gutschrift auf die nächste Online-Bestellung.“

Bis Mai 2017 war dort ein traditionsreicher Standort der Metzgerei Palmberger beheimatet. In den Räumen hatte sich vormals die Metzgerei Bliemetsrieder befunden. Metzgerei-Inhaber Ernst Palmberger machte im Gespräch mit den OVB-Heimatzeitungen keinen Hehl daraus, dass der Umsatz einfach nicht mehr gepasst habe. Kunden könnten ihm zufolge auf die Hauptfiliale, In der Schmucken 12, ausweichen, die in der Folge auch Montags geöffnet war. Für eine kurze Zeit wurde der Leerstand dort dann durch ein afghanisches Restaurant aufgebrochen, welches sich jedoch nicht halten konnte.

hs

Mehr zum Thema

Kommentare