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Rosenheim fördert Klimaschutz

Bundesumweltministerium zeichnet Stadt Rosenheim für Klimaschutz aus

Übergabe des NKI-Zertifikats: (von links) Baudezernent Helmut Cybulska, scheidender Baudezernent, Levente Sárközy, neuer Baudezernent, Staatssekretär Florian Pronold, Oberbürgermeister Andreas März und Bärbel Kofler, Bundestagsabgeordnete.
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Übergabe des NKI-Zertifikats: (von links) Baudezernent Helmut Cybulska, scheidender Baudezernent, Levente Sárközy, neuer Baudezernent, Staatssekretär Florian Pronold, Oberbürgermeister Andreas März und Bärbel Kofler, Bundestagsabgeordnete.

Für die LED-Sanierung der Innenbeleuchtung des Verwaltungsgebäudes, welche zu einer Reduktion des Stromverbrauchs führt, wurde die Stadt Rosenheim mit dem Zertifikat der Nationalen Klimaschutzinitiative ausgezeichnet.

Rosenheim – Für die LED-Sanierung der Innenbeleuchtung des Verwaltungsgebäudes, Königstraße 15, bekam Oberbürgermeister Andreas März von Staatssekretär Florian Pronold das Zertifikat der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesumweltministeriums (BMU) überreicht.

„Klimaschutz fängt vor Ort an. Rosenheim hat das erkannt und in die Zukunft investiert. Ich freue mich, dass die Stadt die Fördermöglichkeiten der Nationalen Klimaschutzinitiative genutzt hat“, so Staatssekretär Pronold.

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„Die LED-Sanierung reduziert unseren Stromverbrauch um 86 Prozent. Das ist nicht nur gut für Klima und Stadtkasse, das ist auch gut für unsere Mitarbeiter. Denn in schön ausgeleuchteten Büros arbeitet es sich einfach besser“, freut sich März.

Die Umrüstung der Innenbeleuchtung auf hocheffiziente LED-Technik wird zu einer Reduktion von 857 Tonnen CO2 in den nächsten 20 Jahren führen. Die Gesamtausgaben beliefen sich auf rund 100.000 Euro, davon übernahm das BMU 30.000 Euro im Rahmen der Förderung. In Rosenheim wurden mit Förderung des Ministeriums bereits das Rathaus, die Stadtbibliothek, das Eisstadion sowie diverse Schulen mit LED-Beleuchtungstechnik ausgestattet. (re)

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