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Verein richtet Turnier mit neuer Spielform aus

Ist Funino die Zukunft des Kinderfußballs? ASV Happing richtet Turnier aus

Drei der teilnehmenden Mannschaften: (von links) Trainer Benjamin Bien vom ASV Happing mit seinen E1-Kindern, Trainer Michael Radrich vom TuS Großkarolinenfeld mit seinen Kindern E2- und Trainer Günter Hamberger vom ASV Happing mit den E2-Kindern
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Drei der teilnehmenden Mannschaften: (von links) Trainer Benjamin Bien vom ASV Happing mit seinen E1-Kindern, Trainer Michael Radrich vom TuS Großkarolinenfeld mit seinen Kindern E2- und Trainer Günter Hamberger vom ASV Happing mit den E2-Kindern

Der ASV Happing veranstaltete Anfang Oktober das erste Funino-Turnier für die F- und E2-Jugend. Dem Aufruf sind 20 Mannschaften aus acht Vereinen aus der Region gefolgt. Für einige Vereine, Trainer wie auch Mannschaften war es die erste Teilnahme an einem Funino-Turnier.

Happing – Der ASV Happing ist auch einer der Vorreiter mit der Ausrichtung eines solchen Wettkampfes in und um Rosenheim, da noch nicht all zu viele Turniere mit dieser neuen Spielform veranstaltet wurden. Unterstützt wurde der ASV vom Bayerischen Fußball-Verband.

Ab 2024 wird diese Spielform bis zur E-Jugend verpflichtend, ist dann die bevorzugte Form gegenüber dem klassischen Kleinfeldspiel und soll den Straßenfußball zurück zu den Kindern bringen.

Einige der teilnehmenden Mannschaften mit ihren Trainern (v.l): SV Bruckmühl, F-Jugend Trainer Georg Lex und Trainerkollege; ASV Happing, G-Jugend, Trainer Günter Hamberger, Peter Ostenrieder (nicht auf Foto, hat fotografiert); ASV Kolbermoor, F-Jugend, Trainer Stefan Knirsch, Michael Oberleitner; SV Flintsbach mit Johanna Lechner, SV Riedering mit Christian Weileder

Gespielt wurde im sogenannten Champions League-Modus auf sechs Spielfeldern mit der Größe 20 mal 30 Metern. Die Spielfelder trugen die Bezeichnungen unterschiedlicher Spielklassen, von der Regionalliga über Bundesligen bis hin zur Champions League.

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Zu Beginn des Turniers finden die Zulosungen der Mannschaften zu den jeweiligen Spielfeldern statt, während des Turniers steigen die siegreichen Teams dann eine Spielklasse auf, die unterlegenen Mannschaften gehen eine Klasse runter.

Das Besondere am Funino ist, dass auf vier Tore, zwei Tore je Spielfeld, gespielt wird und je Team drei Feldspieler und zwei Rotationsspieler sich sieben Minuten bespielen. Auf allen Spielfeldern wird gleichzeitig gekämpft.

Die Kinder hatten sehr viel Freude an der neuen Spielform. Ein Dank ging an die Organisatoren Peter Ostenrieder und Günter Hamberger. Diese freuen sich auf das nächste Funino-Event mit der Fußballjugend.

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