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Leserforum

Anwohnerin der Mangfallstraße fühlt sich veräppelt

Zum Bericht „Ausbau der Mangfallstraße Nord“, erschienen im Lokalteil:

Was mich als Eigentümerin einer Wohnung an der Mangfallstraße 28 ärgert: Wir an der Mangfallstraße kommen uns veräppelt vor. Wir haben Grund und den vorhandenen Gehweg als erste abgegeben. Laut Plan vom Februar 2021 sieht es so aus, als hätten wir einen richtigen Gehweg. Nun schaut das ganz anders aus. Eigenartig ist, dass der jetzige Gehweg nur 70 Zentimeter breit mit Bordsteinkante nur in der Länge des Grundstückes verläuft.

Bei den Anwohnern wird geläutet, und die dürfen sich anhören, wie das stört. Auf dem sogenannten Gehweg hat weder ein Kinderwagen noch ein Rollator oder Kinder mit Schulranzen auf dem Weg zum Schulbus Platz. Ältere Menschen dürfen nicht das Gleichgewicht verlieren. In Anbetracht der Tatsache dass in einer der Wohnungen ein Kind mit fast totalem Sehverlust lebt, finde ich das mehr als eine Frechheit! Es kann das Grundstück nach Norden und Süden nur verlassen, wenn es und seine Mutter auf der Straße gehen. Wer haftet, wenn ein Unfall geschieht? Man kann darauf warten.

Der Zebrastreifen ist an der falschen Stelle. Oder kommt noch ein Hinweisschild „Achtung Gehwegverengung, wechseln Sie die Straßenseite“. Man kann auch mit dem Auto vorbeifahren und sich die Lage betrachten.

Das Tiefbauamt hat – nachdem das alles erst so zu sehen war – mit unserer Hausverwalterin gesprochen. Es wäre schön, wenn einer der sich das ausgedacht hat und dafür die Verantwortung trägt, und nicht der unterste in der Hierarchie, mit den Anwohnern die Situation bespricht.

Ich bin mit meiner Meinung wieder bestätigt worden: „Man kann unsere Stadt nichts glauben und nicht vertrauen.“

Elisabeth Bernhard

Rosenheim