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KULTUR, BILDUNG UND SOZIALES WERDEN GEFÖRDERT

40.000 Euro durch die Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker

Der Stiftungsrat der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker beschloss für das kommende Jahr die Kultur, die Bildung und den sozialen Bereich in Rosenheim mit 40.000 Euro zu fördern. Diese Beschlüsse fasste er in einem schriftlichen Umlaufverfahren.

Rosenheim – Weil mithilfe der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling eine zielgerichtete Anlagenstrategie verfolgt wird, sind diese Förderungen trotz der lange andauernden Niedrig- beziehungsweise Null- oder gar Minuszinsphase möglich. Selbst wenn mit dem Stiftungsvermögen Erträge erwirtschaftet werden können, ist die Stiftung dankbar für Spenden, Schenkungen oder testamentarische Zuwendungen, um ihre Aufgaben besser erfüllen zu können.

Mehrere Einrichtungen erhalten Förderung

5000 Euro Förderung erhält das „FitZ-Projekt – Fit in die Zukunft“, das seit 2014 mit jeweils derselben Summe unterstützt wird. Jeweils 1500 Euro bekommen die Stadtbibliothek für das Vorhaben „Musik in der Bibliothek – Junge Szene“ und das Junge Theater für das Theaterprojekt „Kohlhaas“. Das Ensemble der Theaterinsel wird für eine Einsatzstelle „Freiwilliges Kulturelles Jahr“ einmalig mit 3000 Euro gefördert.

Der Kammerchor aus Rosenheim, Musik-Preisträger 2016 der KUS, wird den Gedenkgottesdienst der Stiftung zu ihrem 25-jährigen Jubiläum musikalisch gestalten. Dafür werden 2500 Euro Zuschuss gewährt.

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5000 Euro Förderung bekommt die Maria Bergmann Stiftung für die Nachtbetreuung schwerstbehinderter Bewohner der Wohnanlage in der Schießstattstraße. Dazu kommt finanzielle Unterstützungen unter anderem für musikalische Veranstaltungen im KUKO oder die Teilnahme an der Mathematik-Weltmeisterschaft.

Im Übrigen ist geplant, wieder einen Sozialpreis mit einer Dotierung von 3000 Euro zu verleihen und im nächsten Jahr den „Jugendmusikpreis“ durchzuführen.

Nachfolger für Stiftungsvorstand und Kulturreferent werden begrüßt

Die Verabschiedung der Altoberbürgermeisterin Gabriele Bauer als Stiftungsvorstand musste aufgrund der aktuellen Pandemie ausfallen. Der Stiftungsrat würdigte ihren Einsatz während der 18 Jahre, in der sie die Verantwortung für die Stiftung trug. Die offizielle Begrüßung ihres Nachfolgers, Oberbürgermeister Andreas März, wird in der nächsten Präsenzsitzung nachgeholt. Auch die Verabschiedung von Robert Berberich, dem ehemaligen Kulturreferent, fiel Corona zum Opfer. Der neue Kulturreferent Wolfgang Hauck wird in der nächsten Sitzung begrüßt.

Das 25-jährige Stiftungsjubiläum soll heuer im Sommer oder Herbst durch einen Festakt, einen Gedenkgottesdienst und einen Jubiläumsflyer gefeiert werden. re

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