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Karolinen-Gymnasiasten tauschen Hörsaal gegen Klassenzimmer ein

25 Schüler besuchen im Rahmen einer Begabten-Förderung die TH Rosenheim

Im Labor für Montageautomatisierung und Robotik an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften dürfen die Schüler unter Anleitung von Professor Dr. Christian Meierlohr (Mitte) selbst an die Steuergeräte.
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Im Labor für Montageautomatisierung und Robotik an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften dürfen die Schüler unter Anleitung von Professor Dr. Christian Meierlohr (Mitte) selbst an die Steuergeräte.

25 Schüler des Karolinen-Gymnasiums lernten bei einer Probevorlesung und Workshops die Theorie und Praxis in Informatik und Robotik kennen. Dies geschah im Rahmen einer Begabten-Förderung.

Rosenheim – 25 begabte und leistungsstarke Schüler des Karolinen-Gymnasiums statteten der TH Rosenheim einen Besuch ab. Bei der Exkursion im Rahmen des Förderprogramms „Karoplus“ erhielten die Jugendlichen aus den Jahrgangsstufen acht bis zehn einen Einblick in die Themen Informatik, Robotik und Holztechnik.

Nach der Begrüßung durch Ferdinand Bär von der Studienberatung hielt Dr. Marcel Tilly, Professor an der Fakultät für Informatik, eine Probevorlesung zum Thema Künstliche Intelligenz (KI). „In der Medizin kann künstliche Intelligenz die Ärzte dabei unterstützen, durch die Analyse von Aufnahmen Diagnosen zu stellen“, so Tilly. Spracherkennung durch KI ermögliche es, akustisch mit Computersystemen zu kommunizieren oder Übersetzungen simultan ablaufen zu lassen.

Bei drei Workshops lernten die Schüler die wissenschaftliche Praxis kennen. Bei einem Informatik-Workshop programmierten sie eine App, die freundliche Wörter von unfreundlichen unterscheiden kann.

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Im Labor für Montageautomatisierung und Robotik versuchten sich die Jugendlichen an der Bedienung von Robotern. Beim Besuch im Labor für interdisziplinäre Projekte, einer offenen Werkstatt, erfuhren die Besucher, dass Studierende und Mitarbeitende der Hochschule hier ihren Ideen freien Lauf lassen und sich austauschen. Außerdem besuchten die Schüler Labore aus dem Bereich Holztechnik.

„Wir haben viel Neues erfahren und durften vor allem einiges selbst ausprobieren. Toll war zu sehen, dass an der Hochschule so viel Platz für Kreativität ist und auch ungewöhnliche Projekte angepackt werden“, blickte der Zehntklässler Julian Ühlein zurück. Kathrin Rödel, ebenfalls aus der zehnten Jahrgangsstufe, resümierte einen „sehr interessanten Tag, an dem man sehen konnte, was uns vielleicht in ein paar Jahren im Studium erwartet“.

Dr. Markus Hamberger, Lehrer für Biologie und Chemie am Karolinen-Gymnasium, war ebenfalls angetan vom Besuch an der Hochschule: „Ich fand es beeindruckend, wie persönlich und schülernah die fachlichen Inhalte konsequent hinsichtlich der praktischen Anwendung erläutert wurden“. re/PW

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