Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


NACH LKW-UNFALL AUF DER AUTOBAHN-BAUSTELLE:

Zugfahrer am Bahnsteig gestrandet

Nichts ging mehr beim Zugverkehr, nachdem ein Lkw am Freitag die Zugbrücke bei Reischenhart gestreift hatte. aez
+
Nichts ging mehr beim Zugverkehr, nachdem ein Lkw am Freitag die Zugbrücke bei Reischenhart gestreift hatte. aez

Raubling/Brannenburg – Weitreichende Auswirkungen auf den Bahnbetrieb in der Region hatte der Unfall mit einem Lkw auf der A93 bei Reischenhart.

Wie berichtet, war das Fahrzeug beim Transport von Baumaterial unter einer Bahnbrücke hängengeblieben und umgestürzt. Daraufhin sperrte die Deutsche Bahn (DB) die Strecke zwischen Raubling und Brannenburg für rund zwei Stunden.

Die Züge waren an diesem Nachmittag jedoch besonders voll. Denn zu den München-Pendlern, die sich auf dem Weg in den Feierabend befanden, kamen Wochenpendler und Ausflügler hinzu. Aber auch zahlreichen Urlaubern aus dem bayerischen und österreichischen Inntal, die per Bahn zu ihrem Flug am Münchener Flughafen aufgebrochen waren, machte der Zwischenfall einen Strich durch die Rechnung. Sie organisierten sich in Eigenregie einige Taxis.

In Brannenburg strandeten ein voll besetzter Railjet, der sich auf dem Weg von Tirol zum Flughafen Wien befand, ebenso wie ein Meridian auf der Fahrt nach Rosenheim und München. Die Bayerische Oberlandbahn GmbH (BOB) organisierte daraufhin einen Schienenersatzverkehr mit einem Bus einer Firma aus Bruckmühl.

Pendelverkehr eingerichtet

Dieser pendelte schließlich mehrmals zwischen Raubling und Brannenburg, bis alle Reisenden an ihr Ziel kamen. Beschwerlich waren die notwendig gewordenen Umstiege auch für ältere und mobilitätseingeschränkte Personen. In der Gegenrichtung „stauten“ sich die Züge in Rosenheim.

Kommentare