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Schulabgänger aus Flintsbach

Zehn Mal die Eins vor dem Komma: Bürgermeister Stefan Lederwascher ehrt zehn Schul-Absolventen

Flintsbachs Bürgermeister Stefan Lederwascher (links) zeichnete die „Einser-Absolventen“ des vergangenen Schuljahres aus: Sophie Rieder, Clara Berlenz, Claudia Fusek, Ramona Gutsmiedl, Magdalena Obermair, Katharina Kraus, Vincent Langer, Sophia von Herder-Corona, Christina Obermair und Eva Sanftl.
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Flintsbachs Bürgermeister Stefan Lederwascher (links) zeichnete die „Einser-Absolventen“ des vergangenen Schuljahres aus: Sophie Rieder, Clara Berlenz, Claudia Fusek, Ramona Gutsmiedl, Magdalena Obermair, Katharina Kraus, Vincent Langer, Sophia von Herder-Corona, Christina Obermair und Eva Sanftl.
  • VonVolkhard Steffenhagen
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Wovon viele Schüler träumen, das haben in Flintsbach nun zehn geschafft: einen Schulabschluss mit der Traumnote „Eins“ vor dem Komma. Bürgermeister Stefan Lederwascher (CSU) ehrte die fleißigen Schüler vergangene Woche als beste Absolventen ihres Jahrgangs.

Flintsbach – „Einen Notendurchschnitt mit einer ‚Eins‘ vor dem Komma zu erreichen, ist schon eine ungewöhnliche Leistung und oftmals ist es das bisschen Mehr, worauf es ankommt“, sagte Lederwascher, als er die „Einser-Absolventen“ des Schuljahres 2021/2021 auszeichnete. Und zehn von den Flintsbacher Schüler hatten es geschafft, für das „bisschen Mehr“ zu sorgen und stachen mit ihrem Notendurchschnitt aus der Menge aller Schulabsolventen hervor.

Lesen Sie auch: Ehrung der Einser-Absolventen der Gemeine Tuntenhausen

Unter ihnen sind Gymnasiasten, Mittel- oder Berufsschüler, die mit sehr guten Noten glänzen konnten und denen die Türen und Tore zur Welt nun offenstehen.

So hatte der Rathauschef neben lobenden Worten und einem kleinen Geschenk auch eine Bitte an die ehemaligen Schüler: „Bleibt bitte unserer Gemeinde auch in Zukunft treu.“ Lederwascher wisse allzu gut, dass eine weitere Ausbildung oder ein attraktives Jobangebot die jungen Erwachsenen schnell in die Welt hinausführen können.

Die Meisten bleiben der Gemeinde noch eine Weile treu

Aber noch sieht es beim aktuellen Jahrgang nicht danach aus, denn die meisten von ihnen wollen zunächst weiterführende Schulen in der Nähe besuchen oder eine Arbeit in der Region aufnehmen.

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