Weiberkranzl mit fantasievollen Masken

+

"Was brauchen wir die Männer, das bisschen können wir auch alleine." Beim Weiber- und Dirndlkranzl der beiden Aschauer Trachtenvereine im Gasthaus Kampenwand: Die halbe Welt, die Halbwelt und die Filmwelt waren unter den Besucherinnen im Saal vertreten, Wickelschürzen feierten fröhliche Wiederauferstehung, ganze Putzgeschwader waren unterwegs und auch das Tragen von Hörnern schien verpflichtend, Teufelinnen und Teufel, Wikinger und schwarz-buntes Rindvieh bevölkerten die Bar.

Sogar getanzt wurde zur Musik der Talbach Buam. Und wenn die tanzfaulen Mannsbilder nicht wollten, dann tanzten die Dirndl eben miteinander. Viele Fernsehgestalten aus den Serien aller Kanäle erschienen leibhaftig, dazu Piraten, Untote und Vampire und ihre weiblichen Gegenstücke, dazu auch viele süße Engel und reizende Feen, wie beim Kinderfasching. Viel Haut und tiefe Einblicke in die Kostüme boten sich den Betrachtern, doch auch hier galt oft "mehr Schein als Sein" und nicht alles hielt, was es versprach. Foto rehberg

Kommentare