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Nachbarschaftshilfe Schechen sucht Ehrenamtliche

Vorstand größtenteils bestätigt – Caritas hält Vortrag zum Thema Depressionen

Für ihre langjährige Mitarbeit bedankten sich Vorsitzender Hans Holzmeier (rechts) und Bürgermeister Stefan Adam (links) bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Rosi Dangl und Lutz Ellermeyer.
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Für ihre langjährige Mitarbeit bedankten sich Vorsitzender Hans Holzmeier (rechts) und Bürgermeister Stefan Adam (links) bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Rosi Dangl und Lutz Ellermeyer.

Die Anfragen nach Unterstütung im Alltag werden mehr. Umso dringender sucht die Nachbarschaftshilfe Schechen nach Ehrenamtlichen.

Schechen – In seinem Rechenschaftsbericht hob Vorsitzender Hans Holzmeier in der Jahresversammlung der Nachbarschaftshilfe Schechen hervor, dass die ehrenamtlichen Einsatzstunden der 22 Helfer in 2021 gegenüber dem Vorjahr um 255 Stunden auf 1845 gestiegen sind.

Die Anfragen nach Hilfen zur Unterstützung im Alltag nehmen sehr stark zu. Deshalb sucht die Nachbarschaftshilfe dringend weitere ehrenamtliche Helfer. Zuletzt absolvierten sechs bereits aktive Einsatzkräfte eine von der Caritas Rosenheim angebotene 40-stündige Schulung. Diese Ausbildung ist Voraussetzung dafür, dass die Hilfesuchenden die anfallenden Kosten mit den Pflegekassen abrechnen können.

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Bei den Neuwahlen wurden der Vorsitzende Holzmeier, seine Stellvertreterin Barbara Zeller, der Kassenverwalter Sepp Utzschmid und die Schriftführerin Annemarie Holzmeier in ihren Ämtern bestätigt. Neben der wiedergewählten Beisitzerin Ingrid Jung, verstärken zukünftig Renate Engel aus Mühlstätt und Petra Wiesböck aus Schechen den Vorstand. Rosi Dangl und Lutz Ellermeyer stellten sich dagegen nicht mehr zu Wahl.

Im Vortrag zum Thema Depressionen ging eine Sozialpädagogin der Caritas Rosenheim auf die Ursachen und Symptome ein. Sie ging der Frage nach, warum Depressionen oft lange nicht erkannt werden, und sprach Behandlungsmöglichkeiten an. Als Beratungsangebote nannte sie die Gerontopsychiatrische Fachstelle in Stadt und Landkreis Rosenheim und den Krisendienst Psychiatrie Oberbayern. re/JF

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