Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Blechbläserquintett "Esbrassivo" begeistert im Pruttinger Dorfstadl

Vier Zugaben erklatscht

Das Quintett "Esbrassivo" (von links) mit Marinus Brückmann, Josef Lang, Thomas Stadler, Korbinian Weber und Markus Bauer.  Foto niessen
+
Das Quintett "Esbrassivo" (von links) mit Marinus Brückmann, Josef Lang, Thomas Stadler, Korbinian Weber und Markus Bauer. Foto niessen

Prutting - Stark und ausdrucksvoll, frech und witzig, so präsentierte sich das Quintett "Esbrassivo" im fast voll besetzten Pruttinger Dorfstadl. Das Publikum, darunter die beiden Pruttinger Bürgermeister Hans Loy und Gertraud Fordermeyer, sowie Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner, war begeistert und erklatschte zum Schluss noch vier Zugaben.

Nach Fanfarenklängen begrüßte Hans Stöttner, Vorsitzender des Musik- und Gesangvereins Prutting, die Zuhörer, dann folgte "Einzug der Königin von Saba" von Georg Friedrich Händel. Gleich danach wurde das Publikum in das Geschehen einbezogen, als Marinus Brückmann, der zusammen mit Thomas Stadler witzig und kurzweilig moderierte, die Zuhörer aufforderte, zum Takt der Musik vorher verteilte Papiertüten platzen zu lassen. Nach der "kleinen Nachtmusik" von Wolfgang Amadeus Mozart kam mit "Das Mühltal" ein Stück aus Bayern. Mitreißend der "Tiger-Rag", der so richtig Schwung ausstrahlte. In der Pause hatten die Zuhörer Gelegenheit, einige der fünf herausgebrachten CDs der Gruppe zu kaufen.

Gut abgestimmt ertönte dann "Leichte Kavallerie" von Franz von Suppé. Der von Josef Lang, der übrigens fast alle von der Gruppe gespielten Stücke überarbeitete, komponierte "Zipfer-Miche" sorgte für Heiterkeit bei den Zuhörern. Ein wunderschön gespielter Blues im New-Orleans-Jazzstil zeigte dann die Vielseitigkeit des Quintetts auf. Nach den Schlussworten von Marinus Brückmann hatte das Publikumnoch nicht genug. Es erklatschte vier Zugaben, nach der Fuge in g-moll von Johann Sebastian Bach, ein Jazzstück, dann "Mr. Sandman" und zum endgültigen Ende "Puttin on the Ritz". ni

Kommentare