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Krankenhaus erhält Ultraschallgerät und OP-Besteck

Vierter Hilfstransport kommt in Bad Endorfs ukrainischer Partnergemeinde Volovec an

Zehn Tonnen schwer ist die Ladung, die in die Ukraine geht.
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Zehn Tonnen schwer ist die Ladung, die in die Ukraine geht.
  • VonRosemarie Ammelburger
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Mit Nachdruck und Engagement unterstützt der Partnerschaftsverein Volovec weiterhin die Endorfer Partnergemeinde Volovec. Kürzlich erreichte bereits der vierte Hilfstransport den Ort in den ukrainischen Karpaten.

Bad Endorf – Drei Lastwägen und ein Anhänger waren vollbepackt mit Lebensmitteln, Babynahrung, Babywindeln, Pflegebetten, medizinischen Geräten, Medikamenten, Verbandsmaterial, Schlafsäcken, Isomatten, Essgeschirr und Waschmaschinen für die Gemeinschaftsunterkünfte.

Bürgermeister Mischa Popelych ließ es sich nicht nehmen, den Konvoi am Übergang der slowakisch-ukrainischen Grenze bei Ushgorod in Empfang zu nehmen und nach Volovec zu geleiten. Dort kamen innerhalb kurzer Zeit mehr als 20 Helfer zusammen, um die zehn Tonnen Hilfsgüter in der Turnhalle in die entsprechenden „Sektionen“ zu verteilen.

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„Die gute Versorgung von mehr als 1000 Binnenflüchtlingen aus der Ostukraine gelingt nur mit der Hilfe aus Bad Endorf“, drückte Popelych seine Dankbarkeit aus. Umfangreich war auch die Unterstützung für das örtliche Krankenhaus, dem ein Ultraschallgerät und OP-Besteck zugutekamen.

Der Bürgermeister honorierte die Fahrt des sechsköpfigen Fahrerteams, bestehend aus Cornelia und Peter Graf, Marieluise Weichselbaumer und Rosi Ammelburger aus Bad Endorf sowie dem Riederinger Tobias Kienzl und Arina Schaller aus Rosenheim mit einer Einladung zum Abendessen. Die Vereinsvorsitzende Cornelia Graf stellte für die erste Julihälfte den nächsten Hilfstransport in Aussicht: „Wir haben einen langen Atem und werden euch weiterhin unterstützen“, versicherte die Vorsitzende. PW