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Jung und Alt treffen sich zum 37. Inndammlauf

TuS Raubling sammelt 2500 Euro Spendengelder mit Sportaktion

Zum Gruppenfoto nach einem erfolgreichen Lauf stellten sich die Teilnehmer des 37. Inndammlaufs.
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Zum Gruppenfoto nach einem erfolgreichen Lauf stellten sich die Teilnehmer des 37. Inndammlaufs.

Nach zwei Jahren Corona-Pause veranstaltete der TuS Raubling, Abteilung Leichtathletik, wieder seinen Inndammlauf in Raubling. In diesem Jahr fand der Lauf nicht als klassischer Wettkampf, sondern als Volkslauf ohne Zeitnahme und offizieller Wertung statt.

Raubling – So trafen sich 60 Kinder und 76 Haupt- und Hobbyläufer. Für Kinder gab es fünf Laufstrecken von 400 bis 1200 Metern, gestaffelt nach Altersklassen. Bei den Erwachsenen liefen die Hobbyläufer fünf Kilometer vom Inntalstadion zum Inndamm Richtung Kirchdorf, die Hauptläufer liefen zehn Kilometer weiter Richtung Pfraundorf und zurück zum Stadion. Auch zwei Ukrainer und drei Ukrainerinnen aus Neubeuern waren am Start.

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Schnellster Läufer über zehn Kilometer war Eldor Mansyrov aus der Ukraine. Auch der älteste Teilnehmer, Ludwig Schachtner, der 1950 geboren ist, absolvierte die lange Strecke. Mit fünf Jahren zählten drei Jungs zum jüngsten Läufernachwuchs.

An diesem Tag kamen insgesamt 2500 Euro Spendengelder zusammen, die dem Helferkreis für die Diözese Ternopil-Ukraine übergeben werden. Dank Sachspenden, gesponsert von Raublinger Geschäftsleuten, konnte die Veranstaltung mit einer kleinen Siegerehrung beendet werden. re/EW

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