Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Gemeinsames Musizieren auf Almen

Trachtenverein Hochries-Samerberg veranstaltet traditionelles Almsingen auf dem Moserboden

Auf dem Foto sind die Grenzlandbläser und Alpspitzklang zu sehen.
+
Auf dem Foto sind die Grenzlandbläser und Alpspitzklang zu sehen.
  • Anton Hötzelsperger
    VonAnton Hötzelsperger
    schließen

Bläser- und Sängergruppen kamen kürzlich zum Almensingen auf dem Moserboden zusammen, um gemeinsam zu musizieren. Die Veranstaltung wird traditionell mit einer Bergmesse begonnen.

Samerberg – Zu den renommiertesten Veranstaltungen des Trachtenvereins Hochries-Samerberg und der „Samer Sänger“ gehört das Almsingen auf dem Moserboden, das von Konrad Bauer aus Hartbichl und von Ehrenvorsitzendem Hans Sattlberger ins Leben gerufen wurde.

Weitere Artikel und Nachrichten aus dem Rosenheimer Land finden Sie hier.

Den Auftakt bildete traditionell eine Bergmesse, die Pfarrer Robert Baumgartner und Diakon Günter Schmitzberger gemeinsam zelebrierten. Die musikalische Gestaltung übernahmen dabei Bläser- und Sängergruppen sowie die „Samer Sänger“. In der Predigt erinnerte Diakon Schmitzberger daran, dass jeder Mensch einen Schatz hat, dazu sagte er: „Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Der eigene Schatz, das können Gesundheit, Familie oder Freunde sein, das Hüten seines Schatzes ist oberstes Gebot im Einklang mit dem christlichen Glauben.“

Den Auftakt des Almsingens bildet die Bergmesse, die hier von Pfarrer Robert Baumgartner und Diakon Günter Schmitzberger gemeinsam zelebriert wurde.

Nach der Gottesfeier machten sich die Musikgruppen aus Bayern und Tirol auf den Weg, um bei der Sigl-Hütte, bei der Zenzn-Alm und bei der Daxlberger Hütte abwechselnd zu singen und zu musizieren. SF

Mehr zum Thema

Kommentare