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Eigenbewirtschaftung

Törwanger Jäger übernehmen Reviere selbst

Eindrücke von der vor Kurzem stattgefundenen Waldbegehung der Jäger und Jagdgenossen von Törwang in der Samerberger Filze.
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Eindrücke von der vor Kurzem stattgefundenen Waldbegehung der Jäger und Jagdgenossen von Törwang in der Samerberger Filze.
  • Anton Hötzelsperger
    VonAnton Hötzelsperger
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Bereits im vergangenen Herbst und Frühjahr beschlossen die Mitglieder der Jagdgenossenschaft Törwang als letzte der vier Samerberger Jagdgenossenschaften die Eigenbewirtschaftung für ihr Jagdgebiet.

Samerberg – Vorsitzender Peter Weyerer begrüßte bei insgesamt drei Versammlungen eine große Zahl an Mitgliedern begrüßen, bei der ersten Zusammenkunft auch Förster Alois Reichenberger, der das Vegetationsgutachten vorstellte.

Die Mehrheit der Anwesenden beschloss auf Anregung des Vorstands auf Eigenbewirtschaftung umzustellen und das Jagdgebiet Törwang in fünf Reviere aufzuteilen. Nach der öffentlichen Ausschreibung und der Bewerbung von 18 Jägern aus dem Landkreis Rosenheim bestimmten die Jagdgenossen bei mehreren Wahlgängen unter der Leitung von Bürgermeister Georg Huber und Gemeinderat Christian Staber fünf neue Jäger als Pächter, darunter zwei Samerberger für die aufgeteilten Reviere ab dem Monat April 2022.

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Vorsitzender Weyerer bedankte sich beim ehemaligen Jagdpächter Andreas Wiesböck für die längjährige Zusammenarbeit und wünschte den neuen Begehungsschein-Inhabern Waidmannsheil zum Wohle des Waldes. Zum Verbindungs- und Vertrauens-Jäger zur Unteren Jagdbehörde wurde Christian Irger vom Vorstand bestimmt.

Erinnert wurde noch an den Waldbegang, der in die Samerberger Filze führte und an dem sich viele Jäger und Jagdgenossen beteiligten. /EW

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