KOMMANDANTENWAHL

Johann Hiebl löst Sebastian Sandbichler als zweiten Kommandanten der Feuerwehr Stephanskirchen ab

Die neue Führungsspitze: Sebastian Sandbichler, Johann Hiebl, Franz Hochhäuser, Florian Beck, Bernhard Himmelstoß und Bürgermeister Karl Mair (von links).
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Die neue Führungsspitze: Sebastian Sandbichler, Johann Hiebl, Franz Hochhäuser, Florian Beck, Bernhard Himmelstoß und Bürgermeister Karl Mair (von links).

Turnusgemäß nach sechs Jahren stand bei der Freiwilligen Feuerwehr Stephanskirchen die Wahl der Kommandanten auf dem Programm. Dabei wurde erster Kommandant Florian Beck in seinem Amt bestätigt.

Stephanskirchen – Um die Funktion und Einsatzbereitschaft der Feuerwehr auch in der aktuellen Zeit aufrechtzuerhalten, sieht es die Gemeinde als Pflichtaufgabe an, die Führung der Wehr klar zu definieren und zu regeln, um den Einsatzaufgaben gerecht werden zu können.

Deshalb lud der oberste Dienstherr der Freiwilligen Feuerwehr Stephanskirchen, Bürgermeister Karl Mair, die aktive Mannschaft zur Kommandantenwahl ein.

Damit dabei die geltenden Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden konnten, fand die Wahl im großen Saal des Gasthaus Antretter statt. 70 der insgesamt 79 aktiven Stimmberechtigten waren der Einladung gefolgt. Nach zwei Wahlgängen wurde der bisherige Kommandant, Florian Beck, in seinem Amt bestätigt.

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Als sein Stellvertreter wurde Johann Hiebl gewählt. Damit löst Hiebl nach 18 Jahren den bisherigen zweiten Kommandanten, Sebastian Sandbichler, ab, der sich nicht mehr zur Wahl stellte. Bürgermeister Mair und Kreisbrandinspektor Franz Hochhäuser bedankten sich im Anschluss bei der versammelten Mannschaft für den ehrenamtlichen Dienst am Bürger. Weiter würdigten sie dann die beiden neu gewählten Kommandanten und wünschten ihnen ein glückliches Händchen bei der Bewältigung der zukünftigen Aufgaben und den zu treffenden Entscheidungen.

Zu guter Letzt, gaben Mair und Hochhäuser einen kurzen Rückblick aus der 18-jährigen Amtszeit des stellvertretenden Kommandanten Sandbichler, zum Besten. Dabei hob Mair hervor, wie viele tausend Stunden an Freizeit Sandbichler in den fast zwei vergangenen Jahrzehnten für dieses Ehrenamt opferte.

Kreisbrandinspektor Hochhäuser dankte ihm für die konstruktive Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. (re)

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