Stelldichein der Ducatis: Fachgespräche, rote Feger und besondere Raritäten

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Für die Motorradfahrer geht die lange Saison langsam zu Ende.

Ausnahme bei Sommerwetter, aber nur am Samstag: Die Freunde der italienischen Ducati-Motorräder veranstalteten am vergangenen Wochenende in Thal schon zum 36. Mal ihr traditionelles internationales Jahrestreffen. Rund um das Gasthaus Stahuber standen die meistens rot, aber auch gelb, silber, anthrazit und blaumetallic lackierten, 50 bis 200 PS starken Ducatis. Aus dem gesamten Landkreis, sogar aus ganz Bayern, selbst dem Westen und hohen Norden Deutschlands, aus Österreich, Holland und der Schweiz waren sie gekommen. Für Wolfgang Göbel, den Vorstand des Ducati-Clubs München und Gastgeber dieses Treffens, ist das Gasthaus in Thal ein Veranstaltungsort, wie er idealer nicht sein könnte: „Wir sind willkommen, werden gut aufgenommen, haben genügend Platz und stören niemanden.“ Merk

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