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Heimkehrer erbauten die Kapelle 1949

So wird das Kriegerdenkmal in Söchtenau verschönert

Die Vereinsmitglieder bei der Arbeit: (von links) Ehrenvorsitzender Lorenz Loy, Wolfgang Seidl, Lorenz Liegl, Max Forstner und Bernhard Obermaier.
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Die Vereinsmitglieder bei der Arbeit: (von links) Ehrenvorsitzender Lorenz Loy, Wolfgang Seidl, Lorenz Liegl, Max Forstner und Bernhard Obermaier.

Der Veteranen- und Kriegerverein restaurierte in Eigenregie als weiteres Zeichen für den Frieden die Außenanlage des Kriegerdenkmals in Söchtenau.

Söchtenau –Alte Baumwurzeln wurden entfernt und eine Einfassung aus Nagelfluhsteinen gebaut. Ein Grand für das Regenwasser zum Gießen ist nun ebenso vorhanden wie ein gepflasterter Weg. Für Anlässe wie den Kriegerjahrtag installierte der Verein eine indirekte Beleuchtung.

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Die Kriegerkapelle wurde 1949 von den Kriegsheimkehrern erbaut. Die Namen der Toten und Vermissten beider Weltkriege und des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71 sind in Gedenktafeln eingemeißelt. Bepflanzt und gepflegt wird das Kriegerdenkmal von Monika Lippert.

MN

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