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AUS DEM GEMEINDERAT

Söchtenau: Genehmigung für Ferienhaus muss noch warten

Mit nur einer Stimme Mehrheit hat der Gemeinderat Söchtenau in der jüngsten Sitzung den Vorbescheidantrag einer Bauwerberin, ein Ferienhaus an der Seestraße im Ortsteil Krottenmühl mit einem Neubau zu ersetzen, zurückgestellt.

Söchtenau – Der Rat will erst bei einem Vor-Ort-Termin das Grundstück und den geplanten Neubau in Augenschein nehmen. Sebastian Schreider, Geschäftsleiter der Gemeinde, hatte zuvor das Vorhaben erläutert.

Dieses liege im Außenbereich und sei als sonstiges Vorhaben nach dem Baugesetzbuch (BauGB) zu beurteilen, wo es heißt: „Sonstige Vorhaben können im Einzelfall zugelassen werden, wenn ihre Ausführung oder Benutzung öffentliche Belange nicht beeinträchtigt und die Erschließung gesichert ist.“

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Die Erschließung – Straßenanbindung, Wasser, Strom und Abwasser – wird als gesichert angesehen. Was den Neubau angeht, so beabsichtigt die Antragstellerin einen Ersatzneubau des Ferienhauses in gleicher Geometrie. Der Gemeinde Söchtenau liegen allerdings keine Baugenehmigungen aus der Vergangenheit vor, erklärte Schreider. Somit wäre die bauliche Anlage unter den vorab genannten rechtlichen Vorschriften erstmalig vom Landratsamt zu prüfen.

Die kurze Debatte der Räte beendete Bürgermeister Bernhard Summerer (Wählergruppe Schwabering-Krottenmühl) mit dem Vorschlag, erst einen Vorort-Termin anzusetzen. Der Antrag auf Vorbescheid soll zurückgestellt werden, bis eine Vorortbesichtigung stattgefunden hat. Mit 8:7 Stimmen wurde der Vorschlag angenommen.

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