Sicherungsanlagen sind in die Jahre gekommen

Die Sicherungsanlage am Bahnübergang in der Riederinger Straße in Stephanskirchen soll erneuert werden.
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Die Sicherungsanlage am Bahnübergang in der Riederinger Straße in Stephanskirchen soll erneuert werden.

Stephanskirchen – Die Deutsche Netz AG plant, die Sicherungsanlagen an den Bahnübergängen in der Riederinger Straße und der Pulvermühlstraße in Stephanskirche zu erneuern.

Das teilte ein Bahnsprecher auf Anfrage mit.

Wünschewerden geprüft

Der Grund: Die Technik der bestehenden Schranken- und Lichtzeichenanlagen sei in die Jahre gekommen. Im Moment würden die Grundlagen für die Bauarbeiten ermittelt. Die Kommune und das Staatliche Bauamt Rosenheim seien informiert. „Bei der weiteren Planung werden wir die Wünsche der Kommune wohlwollend prüfen“, sagt der Sprecher.

Diese beinhalten laut Geschäftsleiter Georg Plankl beispielsweise, dass der vorhandene Geh- und Radweg in der Pulvermühlstraße über den Bahnübergang weitergeführt wird. Er könne dann in den schon bestehenden Radweg auf der anderen Seite integriert werden. In der Riederinger Straße habe die Gemeinde das Anliegen, dass der Geh- und Radweg über die Gleise hinüber verbreitert wird. Ob das möglich ist und die DB Netz AG diesen Wünschen nachkommt, werde sich zeigen.

Die Riederinger Straße und die Pulvermühlstraße in Stephanskirchen sind laut Plankl wichtig für den Verkehr in der Gemeinde. Die Riederinger Straße fungiert als Staatsstraße als Hauptverbindung nach Riedering, die Pulvermühlstraße verbindet die Ortsteile Eitzing und Kohlhaufmühle. „An ihnen hängt das ganze Netz der Gemeinde“, sagt Plankl. Daher sei es positiv, dass die Deutsche Bahn es der Verwaltung möglich macht, Anliegen zu äußern.

Auch in der Pulvermühlstraße ist die Anlage in die Jahre gekommen. Schlecker

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