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Ratschen gegen die Einsamkeit

Seniorenbegegnungsstätte Stephanskirchen trifft sich zu gemeinsamen Nachmittagen

Gisela Stanek (links) und Annette Beyreuther (rechts) versorgen die Besucher mit Kaffee und Kuchen.
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Gisela Stanek (links) und Annette Beyreuther (rechts) versorgen die Besucher mit Kaffee und Kuchen.

Die Seniorenbegegnungsstätte Stephanskirchen (SBS) wagt sich mit ganz kleinen Schritten in die Normalität zurück. So wurde eine Gruppe von Gästen eingeladen, um die Wiedereröffnung im Roten Schulhaus Stephanskirchen zu begehen.

Stephanskirchen – Seit mehr als drei Monaten konnten keine Veranstaltungen der SBS mehr wegen der Corona-Maßnahmen stattfinden. Unter den Senioren am Schloßberg herrschte fast Verzweiflung, weil man trotz Impfungen und Vorsichtsmaßnahmen die Treffen vorerst nicht wieder öffnen konnte.

Nun gab das Landratsamt den Appellen entsprechend grünes Licht und der Wiederbeginn konnte mit Gästen gefeiert werden. Gisela Stanek hatte den Begegnungsraum farbenprächtig gestaltet, und es gab Krapfen, um diesen Tag als besonderes Erlebnis hervorzuheben. Für musikalische Stimmung sorgte Sepp Peteranderl mit seinen auf der Gitarre vorgetragenen Liedern, die bei den Besuchern Erinnerungen an vergangene Zeiten weckten.

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In ihrer Begrüßungsrede betonte die Vorsitzende Cornelia Gerner-Elsässer die Wichtigkeit des sozialen Treffens: „Ich freue mich, dass ich heute ein volles Haus begrüßen darf.“ Für die nächste Zeit kündigte sie die offizielle Öffnung der SBS an und wies darauf hin, dass die Impfausweise stets mitzubringen seien.

Mit gelöster Stimmung verabschiedeten sich die Senioren nach dem gelungenen Nachmittag und freuten sich auf die kommenden Wochen. „Dann können wir uns endlich wieder regelmäßig treffen bei Gedächtnistraining, Gymnastik oder unseren beliebten Spielen“, bemerkte eine Dame beim Heimgehen, als sie ihren Rollator holte. Denn schon das Ratschn allein hilft gegen Vereinsamung im Alter.

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