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Schlange stehen am feuerroten Impfbus

Schlange stehen: Stark nachgefragt war der Corona-Impftag in Kiefersfelden.
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Schlange stehen: Stark nachgefragt war der Corona-Impftag in Kiefersfelden.

Kiefersfelden – Riesig war der Andrang beim Impftag gegen Corona in der Grenzgemeinde am Samstag.

Der feuerrote Impfbus rollte um 10 Uhr auf den Rathausplatz und war sofort von den vielen Impfwilligen umringt.

Zügig impften Dr. Dieter Wirsing und sein Team „ohne Pause“, wie er sich ausdrückte. Der leitende Arzt war nicht überrascht, obwohl „der Andrang hier sehr groß ist“, denn auch „in den zurückliegenden Tagen kamen unglaublich viele Impfwillige zu uns, um sich gegen Corona impfen zu lassen. Wir haben sowohl Erst-, als auch Zweit- und zuletzt immer mehr Boosterimpfungen durchgeführt, nahezu alle Varianten wurden sehr stark nachgefragt“, äußerte sich der Impfarzt gegenüber dem OVB.

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Mit einer unglaublichen Ruhe und auch Routine wurden die Impfwilligen empfangen, schriftlich aufgenommen und im Bus, der bis 19 Uhr die Türen geöffnet hatte, vorbereitet und geimpft.

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War dann alles geschafft, hatte sich die Gemeinde Kiefersfelden noch ein besonderes Schmankerl für die impfwilligen Bürger einfallen lassen. Alle Geimpften durften im nahen Freizeitbad „Innsola“ kostenlos in die gesunde salzhaltige Luft des Gradierwerks eintauchen.

Ob das Christina Demar letztlich gemacht hat, bleibt offen. Sie erschien nach vorheriger Anmeldung, ausgestattet mit den entsprechenden Unterlagen, und stellte sich in der Schlange hinten an. Vom OVB befragt, warum sie zur Impfung gekommen ist, antwortete die Fünfzehnjährige: „Weil ich dann auch meine Großeltern in Niederndorf (Tirol) und meine weiteren Verwandten dort unbeschwert und entspannter besuchen kann“. Für sie ist die Möglichkeit, hier an ihrem Wohnort geimpft zu werden „richtig cool und auch zur zweiten Impfung werde ich hierher kommen, auch wenn´s ein bisschen dauert, so wie heute“.hko

Christina Demar nutzte die Chance, sich an ihrem Wohnort gegen Corona impfen zu lassen.

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