KFD Rohrdorf: Statt auf Wallfahrt an die Nähmaschine

„Sammelstelle“ für Mundschutz der KFD Rohrdorf im Vorraum der Kirche. Re

Noch bei der Jahresversammlung Anfang März wurden die Termine und Veranstaltungen der KFD Rohrdorf vorgestellt. Die Coronasituation hat dies alles verhindert.

Rohrdorf – So gab es keine Fahrt zum Landtag, keine Wallfahrt nach Kirchwald und keinen abendlichen Spaziergang unter dem Motto „Gemeinsam auf Achse sein“.

Doch einige Frauen der KFD haben auf die Anregung der Vorsitzenden Alltagsmasken für das Rohrdorfer Sozialwerk und das Seniorenheim im Thansau genäht.

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Verschiedene Modelle und Variationen wurden im Vorraum der Rohrdorfer Kirche deponiert und von dort weiter verteilt. Am peppigsten sind wohl die bunten Masken, die aus Stoffen aus Uganda genäht wurden.

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Das Rohrdorfer Entwicklungshilfeprojekt für den Aufbau einer Werkstatt in der Diözese Kasese bringt es mit sich, dass bei Besuchen von Rohrdorfern farbenfrohen Stoffe als Mitbringsel aus Afrika den Weg nach Bayern finden. Andererseits spendet die KFD für das Ugandaprojekt, wie der Kassenbericht bei der letzten Jahresversammlung Anfang März zeigte.

Ehrung für Anneliese Kerling

Im Mittelpunkt dieser letzten regulären Veranstaltung der KFD Rohrdorf, noch vor den Corona-Bbeschränkungen, standen vor allem die Ehrungen der langjährigen Mitglieder: Anneliese Kerling (40 Jahre) zugleich langjährige Dekanatsvorsitzende im Dekanat Inntal, Brunhilde Schmid (50 Jahre), Anna Schiller , Maria Kapsner, Lieselotte Aicher, Gitta Sanftl (alle 50 Jahre), Annemarie Kutscha und Hannelore Tischner (40 Jahre), Veronika Lumpe und Maria Berger ( 25 Jahre).

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