Riederinger Wasser für Bad Endorfer Haus

Mit einem einmütigen Ja genehmigten die Gemeinderäte in ihrer jüngsten Sitzung den ersten Nachtrag über die öffentliche Trinkwasserversorgung zwischen den Gemeinden Riedering und Bad Endorf.

Riedering – Dieser Beschluss war notwendig geworden, weil im Bad Endorfer Ortsteil Asbichl ein neues Wohnhaus gebaut werden soll, das aufgrund der 2015 geschlossenen Zweckvereinbarung an die Riederinger Wasserversorgung angeschlossen werden wird. Die Zweckvereinbarung sieht weiter vor, dass Riedering die Befugnis hat, die Herstellungsbeiträge für die Gebäude der beiden Endorfer Ortsteile (neben Asbichl ist auch der Ortsteil Holzen an das Riederinger Wassernetz angeschlossen) zu veranlagen.

Bürgermeister sollen entsprechende Ergänzungen vornehmen dürfen

Laut Kämmerer Wolfgang Eberle waren in der damaligen Zweckvereinbarung nur die Anzahl von Anwesen zum damaligen Zeitpunkt aufgeführt, neu hinzukommende Anwesen benötigen daher eine Änderung. Um künftig solchen Änderungen zuvorzukommen, solle der Bürgermeister ermächtigt werden, entsprechende Ergänzungen der Zweckvereinbarung vorzunehmen.

Ohne weitere Diskussion stimmten die Ratsmitglieder einstimmig für den Nachtrag und die Ermächtigung zu entsprechenden Ergänzungen der Zweckvereinbarung. elk

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