Rekordbeteiligung bei Tennis-Clubmeisterschaft

Die stolzen Midcourt-Vereinsmeister Maxi Biller, Fini Weck, Ludwig Schölzel (von links).
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Die stolzen Midcourt-Vereinsmeister Maxi Biller, Fini Weck, Ludwig Schölzel (von links).

Kiefersfelden − Durch die von der Corona-Pandemie bedingten Auflagen und Einschränkungen lief die diesjährige Saison bei den Tennisspielern des ASV Kiefersfelden insgesamt eher zögerlich an und nach diversen Trainings- und Freundschaftsmatches war der Zuspruch sehr groß, als die Vereinsverantwortlichen endlich entscheiden durften, dass die diesjährigen Clubmeisterschaften, allen Unkenrufen zum Trotz, doch noch stattfinden konnten.

Mit einem bisher noch nie da gewesenen Rekord-Meldeergebnis von 78 Spielerinnen und Spielern im Alter von 7 bis 73 Jahren starteten die von den Sportlern so heiß ersehnten Vereinsmeisterschaften. Wie schon bereits im letzten Jahr bestens bewährt, wurden die Damen-Doppel und die Herren 50-Doppel zusammengelost, was interessante Kombinationen und Konstellationen ergab. Insgesamt wurden drei Wochen lang spannende, hochklassige und teils auch richtig dramatische Spiele ausgetragen, mit so manch überraschendem Ausgang.

Mit besonders viel Spaß und Engagement gingen die Bambini und die Midcourt-Spielerinnen und Spieler an den Start. Überwiegend strahlende Gesichter waren bei den Tennismatches zu sehen, trotz mancher tränenreicher Niederlage. Doch das Trauern um vergebene Punkte oder gar den Sieg dauerte nie allzu lange, die Freude, endlich wieder unter Wettkampfbedingungen die Kräfte messen zu können, überwog letztlich immer.

Die Siegerehrung, die obligatorisch seit Jahren beim allseits beliebten Sommernachtsfest erfolgen sollte, muss allerdings bis zur Jahreshauptversammlung im frühen neuen Jahr warten, denn durch Corona konnte das Fest heuer leider nicht stattfinden.

Nur bei den Kleinsten wurden die Pokale bereits direkt nach den Spielen überreicht. hko

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