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Öffentliches Ärgernis

Bürgern sollen melden: Raubling sagt illegal abgeladenem Müll den Kampf an

Neben den Containern wird jegliche Art von Abfall abgelagert.
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Neben den Containern wird jegliche Art von Abfall abgelagert.
  • VonFranz Ruprecht
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Im Raum Raubling wird des Öfteren unzulässig Abfall abgelagert. Die Gemeinde ist sich der Situation bewusst und ruft Bürger auf, Verdächtiges zu melden.

Raubling – Neben den Glas- und Altpapiercontainern an der Straße Am Baumgarten, in Raubling, kommt es öfter zu illegaler Müllablagerung. Zwischen den Containern stapelt sich in letzter Zeit immer häufiger Sperrmüll in großen Mengen. Ob Plastikmüll, Bettzeug, Gartenabfall, Lebensmittelreste oder Autobatterien, es ist alles dabei.

Männer der Müllabfuhr müssen den illegalen Müll wegräumen.

Anton Verlic junior, von der Müllabfuhr im Landratsamt Rosenheim, der für die Entleerung der Altpapiercontainer zuständig ist und regelmäßig hier her kommt, ist des Kopfschüttelns und Schimpfens schon müde.

Selbst auf dem Sulzberg wird Müll hinterlassen. Ruprecht

Er ist der Ansicht, dass diese Stelle so kritisch ist, weil sie durch die hohen Umzäunungen und den Baumbestand so uneinsichtig ist und sich deshalb manche Personen unbeobachtet bei der Ablagerung fühlen könnten. „Wir müssen dann ständig den ganzen Dreck wegräumen“, empört er sich.

Gemeinde ist bereits über die Situation informiert.

„Pro Woche kommen einige Kubikmeter Sperrmüll zusammen“, resümiert er und meint, dass die Container etwas weiter nach links gerückt werden sollten, weil sie dann an einsehbarer Stelle stehen würden.

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„Seit der Corona Pandemie hat die Menge sichtlich zugenommen, die Leute sind mehr zuhause und entrümpeln“, äußert er seine Vermutung. Auch aus dem Raublinger Rathaus ist Ärgernis über diese verbotenen Müllablagerungen, im ganzen Gemeindegebiet, zu hören. „Hauptärgernis ist diese Stelle und derzeit leider auch in Nicklheim“, so Geschäftsführer Stefan Landprecht.

Maßnahmen zur Minderung des Problems sind denbar.

Er verweist auf Überlegungen, um erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung zu ergreifen. Die Gemeinde hätte ein wachsames Auge darauf und bittet auch die Bürger darum, gegebenenfalls Courage bei einem Verdachtsfall zu zeigen und es unbedingt an die Gemeinde zu melden.

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