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Drei Fragen an

Raimund Rartzka. Vorsitzender.

des Obst-

und Gartenbauvereins

Stephanskirchen

Mitten im Ort plant der Obst- und Gartenbauverein Stephanskirchen einen Vereinsgarten – nicht nur für Mitglieder.

Herr Rartzka, wie entstand denn die Idee für den Garten?

Ich wohne gleich nebenan und fand die große freie Fläche mitten im Ort verschenkt. Und dann war es möglich, dass wir die Fläche pachten können. Dass wir den Garten anderen öffnen wollen, war schnell klar. Wir machen ohnehin gerne Aktionen, im Moment gerade für Kindergärten „Wo kommen die Pommes her?“

Wie viele Ihrer etwa 380 Mitglieder werden mitarbeiten?

Unterstützung gibt es von allen, aktiv anpacken werden vom Verein etwa 40 bis 50.

Warum öffnen Sie den Garten für andere?

Wir wollen die Leute in ihrer Tätigkeit unterstützen, wollen vor allem die neuen Gartler, die noch keine Erfahrung haben, mit Tipps, Ideen und Anregungen versorgen.

Interview Sylvia Hampel

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