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LESERFORUM

Politischer Willeund Wissen fehlen

Zum Bericht „Langsamer durch Marienberger Straße“, erschienen im Lokalteil:

Mit großer Aufmerksamkeit habe ich den Artikel gelesen und musste leider wieder einmal feststellen, dass es eigentlich immer am politischen Willen der Kommunen und an der Kompetenz der beratenden Gremien mangelt.

Der Vertreter der Polizei Rosenheim ist der Meinung, dass die Straße breit sei, hatte aber nicht erkannt, dass zwei Traktoren mit einer zulässigen Breite von drei Metern nicht aneinander vorbei fahren können oder zwei Lkws. Weiter ist der Polizeibeamte der Meinung, die Straße sei sehr übersichtlich, sicherlich wurde nicht die Übersichtlichkeit der Einmündungen überprüft, denn das Einfahren von den Seitenstraßen ist sehr schwer und mit einer erheblichen Unfallgefahr wegen der zu schnell fahrenden Fahrzeuge auf der Marienberger Straße verbunden.

Unfälle wurden bisher immer durch die große Aufmerksamkeit der Kraftfahrzeugführerinnen und Fahrer aus den Nebenstraßen verhindert, von den vielen Kindern, die auf diesen Straßen ohne Gehweg unterwegs sind, kann man das nicht verlangen, denn Kinder bis zehn Jahre sind nicht verkehrstüchtig, dies müsste eigentlich ein Polizeibeamter wissen. Es wurden also von der Polizei und den Verwaltungsangehörigen falsche Kriterien herangezogen.

Kriterien für eine 30er-Zone wären die geringe Fahrbahnbreite, die fehlenden Gehwege (Schulweg), die ungesicherte Schulbushaltestelle, die sehr schlecht einsehbaren Einmündungen, das Altenwohnheim, die gerade im Bau befindlichen Wohneinheiten für Familien (mit drei bis vier Kindern). So könnte man bei einem politischen Willen, die 30er-Zone einzurichten, erhebliche, wichtige Kriterien aufführen, um die 30er-Zone bei der Kreisbehörde zu beantragen.

Herbert Eibl

Schechen

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