Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Fünf Jahrzehnte Dienst für die Menschen

Pfarrer Herbert Holzner feiert 50. Priesterjubiläum in Pfaffenhofen/Schechen

Pfarrer Holzner, hier bei seiner Predigt, war 24 Jahre lang als Lehrer tätig.
+
Pfarrer Holzner, hier bei seiner Predigt, war 24 Jahre lang als Lehrer tätig.

„Komm herein und nimm dir Zeit für Dich“, mit diesem Lied von Kathi Stimmer eröffneten die Chöre und Musiker aus Hochstätt und Pfaffenhofen einen besonderen Gottesdienst anlässlich des Goldenen Priesterjubiläums von Pfarrer Herbert Holzner.

Pfaffenhofen/Schechen – An seiner „alten“ Wirkungsstätte, dem Pfarrverband Pfaffenhofen/Hochstätt feierte er jetzt auf den Tag genau 50 Jahre nach seiner Priesterweihe das Jubiläum. Weggefährten, Angehörige, Freunde und Gläubige kamen dafür nach Pfaffenhofen.

Seine Predigt gliederte er in zwei Blöcke. Der erste handelte von den für Holzner prägenden Zeiten: das Zweite Vatikanische Konzil, seine Zeit in Taufkirchen/Vils, die Jugendseelsorge, das 24-jährige Wirken als Lehrer sowie seine Zeit in Pfaffenhofen. Aus geplanten zehn Jahren wurden am Schluss zwanzig Jahre .

Im zweiten Block der Predigt ging es um die Gläubigen in der Gemeinschaft Jesu. „Leben wir also die Gemeinde vor Ort, die noch die persönlichen Kontakte halten kann und nehmen wir den vielfältigen Ruf Jesu zur Nachfolge wahr, damit wir die Sorgen und Nöte, die Hoffnung und Freude der Menschen erspüren“, sprach der Pfarrer. Die Fürbitten standen für die Zeit als Jugendpfarrer, die Verbindungen ins Kinderdorf Irschenberg, das Theaterspiel in der Kastenau, die Kinder und Jugendlichen, seine Reisen mit dem Rad, Taize, und die Sakramente.

Weitere Artikel und Nachrichten aus dem Rosenheimer Land finden Sie hier.

Die Gemeindemitglieder schenkten dem Pfarrer eine Hausbank mit Tisch für seinen neuen Wohnsitz in Stephanskirchen. Der Bibelkreis und die Landjugend überreichten einen Blumenteppich mit dem Abendmahl in der Mitte. re

Mehr zum Thema

Kommentare