Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Pfaffenhofener gegen Neubautrasse

Schechen – Etwa 130 Personen besuchten die Informationsveranstaltung der CSU-Ortsverbände Pfaffenhofen-Marienberg und Hochstätt zum Thema Brenner-Nordzulauf.

Dr. Willi Messing vom Initiativkreis RoRegio hielt einen Vortrag zur Planung des Projekts und zum Verlauf der fünf Grobtrassen, die in der engeren Auswahl sind.

Eine Variante führt sehr nah am südlichen Ortsrand von Pfaffenhofen auf Pfeilern vorbei in Richtung der Gemeinde Stephanskirchen. Dieser Trassenverlauf stieß auf einhellige Ablehnung in der Veranstaltung.

Nach Darstellung von Messing und Vertretern der Bürgerinitiative Großkarolinenfeld würde der Güterverkehr zum Brenner-Basistunnel weiterhin auf der Bestandsstrecke abgewickelt werden.

Daher waren die Zuhörer übereinstimmend der Meinung, dass für die wenigen Personenzüge, die dann die Neubautrasse benützen würden, eine Ertüchtigung der Bestandsstrecke vollkommen ausreichend wäre.

Als weitere Argumente wurden die Eingriffe in die Landschaft und das Fehlen von Vorteilen für die Region genannt, was die ablehnende Haltung der Besucher verstärkte. Bei der Veranstaltung wurde auch über die Gründung einer Bürgerinitiative diskutiert. Dieses Thema soll bei einem weiteren Termin im Januar vertieft werden, betonten die Teilnehmer.

Kommentare