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„Lerne dein Dorf kennen!“

Ortsteil Winkl öffnet seine Türen für Neubeurer Bürger

Viel Interesse bei den Besuchern fand die Gestaltungslösung der Familie Holzmaier bei ihrem Aufgang zum ersten Stock des Hauses. Im Hintergrund ist die Wachinger Mühle zu sehen, die ebenfalls ihre Türen zu den Privaträumen öffnete.
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Viel Interesse bei den Besuchern fand die Gestaltungslösung der Familie Holzmaier bei ihrem Aufgang zum ersten Stock des Hauses. Im Hintergrund ist die Wachinger Mühle zu sehen, die ebenfalls ihre Türen zu den Privaträumen öffnete.
  • VonRoland Schmidt
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„Lerne dein Dorf kennen!“ Unter diesem Leitspruch organisierten mehrere örtliche Aktive des Projektes „Baukulturregion Alpenvorland“, an dem Neubeuern teilnimmt, einen geselligen Rundgang durch den Ortsteil Winkl.

Neubeuern – So Katrin Reheis: „ Wir wollen zeigen, welche Menschen hinter der Baukultur in den Ortsteilen stehen.“ Und Gemeinderätin Theresa Fritz (FW) meint: „Wir lernen durch Beispiele voneinander.“ Erhard Fabian ergänzt: „Wir wollen Begegnungszonen in den Ortsteilen aufzeichnen.“

So schafften sie es, dass viele Bewohner Winkls ihre Anwesen öffneten und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen gewährten. Eingeladen waren alle Neubeurer, um ihre Gemeinde besser kennenzulernen. Erstaunlich viele junge Familien mit ihren Kindern nutzten die seltene Gelegenheit des privaten Einblickes.

Das freute besonders den Dritten Bürgermeister Hubert Lingweiler (Grüne), der sich die Gelegenheit zum Ortsspaziergang ebenfalls nicht entgehen ließ.

Einblicke mit Lerneffekt

Sichtlich beeindruckt zeigte sich die Gruppe bei der Wachinger Mühle. Das Hauptgebäude wurde vor fünf Jahren komplett neu aufgebaut. Es präsentiert sich trotzdem nach außen als altehrwürdiger Baukörper, während die Innenräume den vollen Komfort moderner Lebensform bieten. Die Familie Wachinger verwies stolz darauf, dass viele Baumaterialien des alten Gebäudes im Neuaufbau integriert wurden. So finden sich die Altziegel als Fußbodenbelag wieder, während sich Holz der alten Türstöcke in einen massiven Küchentisch verwandelte.

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„Ich hätte nie gedacht, dass sich Alt und Neu so harmonisch verbinden lässt. Und dass uns ein solcher Blick ins Private gewährt wird“, brachte es eine Besucherin auf den Punkt und traf damit den Eindruck, den die Gruppe bei der gesamten Besichtigungstour hatte.

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