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Heimische Bands sorgen für Stimmung

Open Air Festival in Kiefersfelden zieht rund 2000 Besucher an

Die Band „Luegstoa C“ heizte die Stimmung mächtig an.
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Die Band „Luegstoa C“ heizte die Stimmung mächtig an.

Bands aus der Region spielten kürzlich vor 2000 Besuchern auf dem Open Air Festival in Kiefersfelden. Neben bekannten Gruppen wie „Luegstoa C“ und die „Oimara“ gab auch die ortsansässige Jugendmusikkapelle ihr Bestes.

Kiefersfelden – Fast schien es, als hätten sich alle coronabedingt geschlossenen Schleusen auf einmal über dem Kieferer Kurpark zum Open Air Festival am vergangenen Samstag geöffnet. Der Zustrom, vor allem des jüngeren Publikums, aber auch ganzer Familien, war enorm: Bis zu 2000 Personen besuchten das in den Abendstunden bunt beleuchtete Areal.

Für musikalische Unterhaltung sorgte zunächst die Jugendmusikkapelle Kiefersfelden. Die Nachwuchstalente zeigten, dass Blasmusik keinesfalls langweilig sein muss und es total cool sein kann, ein Instrument zu beherrschen. Das Repertoire der Jugendkapelle reichte von volkstümlicher bis hin zu moderner Blasmusik.

„Luegstoa C“ aus Oberaudorf tritt ebenfalls auf

Einen Vorgeschmack, in welche Richtung dieses Open Air laufen wird, servierte dann schon die Band „Luegstoa C“; sieben junge Stimmungskanonen aus dem benachbarten Oberaudorf. Mit selbstgeschriebenen Texten, Takten und Brass-Sätzen spielten sie eine Mischung aus Techno, Rock und Pop, mit viel Tendenz zur Eigeninterpretation und Heimatverbundenheit.

Nach kurzem Umbau betraten die „Oimara“ die Bühne. Die Zuhörer saugten eine Mischung aus modernen Gstanzlern und fetzigen Klängen auf und die bayerischen Songwriter machten ihrem Ruf als coole Improvisateure alle Ehre. Die nachfolgenden „Huabajacksons“ glänzten mit Swing- und Easy-Listening-Musik und ihren oft eigenwilligen Interpretationen des Pop und Soul. Evergreens vergangene Zeiten wurden ebenso wie die Hits der Gegenwart aufbereitet.

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Danach stürmte die Vier-Mann-Formation „Roots“ die Bühne. Die jungen Musiker kommen alle aus dem Inntal und ihre Musik war authentisch und brachte mit Spitzenklängendie Stimmung zum Brodeln. Die Gruppe „Los Brudalos“ hat sich bayerischen Untergrund-Rap auf ihre musikalischen Fahnen geschrieben. Ihre ironischen Texte und die spektakulären Bühnenshows kamen bei dem Open Air gut an und es wurde nicht an Beifall und Jubel gespart.

Der musikalische Abend wollte gar nicht enden, doch kurz vor Mitternacht war dann Schluss. Bereits kurz nach Einlass um 16.30 Uhr nahm die Veranstaltung in dem weitläufigen Kurpark einen fantastischen Verlauf. Die Veranstalter, das Kieferer Tourist Büro, die Musikkapelle Kiefersfelden und die „Itelio GmbH“, hatten die besten Voraussetzungen dazu geschaffen.

Christina Jurkeit vom Mitveranstalter „Itelio GmbH“ zog während der Veranstaltung bereits ein erstes Fazit: „Wir wollten nach der langen Corona-Zeit die Leute aufheitern, ihnen etwas Gutes tun und haben daher auch keinen Eintritt verlangt.“ Ihre Erwartungen an diesen Abend waren „mehr als erfüllt, dieses Open Air ist außergewöhnlich und die vielen Zuschauer sind einfach nur begeistert“.

SF

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