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LESERFORUM

Offen in die Gespräche gehen und Weg suchen

Zum Artikel über den Gottesdienst an der violetten Trasse des Brenner-Nordzulaufs an der Biber:

Um nicht missverstanden zu werden, was die Kürzung meiner Aussagen beim Bahntrassengottesdienst auf der Biber in Brannenburg im Bericht des OVB nahelegt, möchte ich feststellen: Als Vertreter der Kirche werde ich viel eher und konsequenter mit denen und für die beten wollen, die Angst haben, die machtlos sind, die sich bedroht fühlen, mit denen am Rand, mit den Benachteiligten. Ich habe ermutigt, die schöpfungsfreundliche und die menschenfreundliche Position weiter zu vertreten, ohne die anderen zu verketzern und dazu beizutragen, offen nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. Diese Aufforderung, offen in Gespräche zu gehen und wohlwollend mit allen Beteiligten Wege in die Zukunft zu suchen, gilt für alle, ob Befürworter oder Gegner welcher Bahntrasse auch immer. Manche sitzen halt am längeren Hebel, die anderen suchen und bekommen Unterstützung auch von der Kirche.

Diakon Thomas Jablowsky

Brannenburg

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