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Die österreichische Gemeinde, direkt am Fuße des „Zahmen Kaisers“ gelegen, feierte am Wochenende ihr

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Die österreichische Gemeinde, direkt am Fuße des „Zahmen Kaisers“ gelegen, feierte am Wochenende ihren „Ebbser Blumenkorso“.

Bei herrlichem Wetter sammelte sich zum nunmehr schon 20. Mal der Tross von 48 Motivwagen auf dem Hödnerhof, von dem es dann weiter ging in Richtung Ortsmitte, wo die blumengeschmückten Fahrzeuge schon von mehreren Tausend Schaulustigen erwartet wurden, darunter auch der Ebbser Bürgermeister Josef Ritzer, der sich über das „tolle Wochenende“ freute. Es seien viele Vereinsmitglieder und engagierte Bürger monatelang im Einsatz gewesen und hätten ihr Bestes gegeben. Und die hatten allein für den Blumenkorso rund eine halbe Million blühende Dahlien in allen Farben verarbeitet, die auf sogenannten Rohlingen zu allerlei kreativen und kunstvollen Motiven zusammengestellt waren. Unter den Gästen war auch Österreichs Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter, der zusammen mit der Blumenkorso-Königin Anna-Maria Blösl und anderen Honoratioren aus Politik und Wirtschaft die neunköpfige Jury bildete, die nach dem Korso die Blumenwagen bewertete. Mit dem Aufmarsch der Haflinger und der Bundesmusikkapelle Bruckhäusl wurden sowohl die visuellen als auch die akustischen Sinne angeregt, die in den darauffolgenden Stunden bestens versorgt wurden. Ob nun Vereine, gesamte Ortsteile, Einzelpersonen und Gruppen oder der kreative Nachwuchs, alle zeigten eine schier unglaubliche Fantasie und vor allem Freude, die sich von dem blumenprächtigen Lindwurm schnell auf die Zuschauer übertrug. Wirklich jedes einzelne Gefährt wurde begeistert begrüßt und die Grüße kamen dann oft in Form von Bonbons zurück, sehr zur Freude der kleinen Besucher. Es gab landestypische Motive wie Steinbock, Auerhahn und Stier zu sehen, aber auch aktuelle Kinderthemen fehlten nicht und auch Kreationen wie Tigerfamilie oder Torero fanden auf den Wagen ihren Platz. hko

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