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Spende von „be-Ukraine“ erfolgreich angekommen

Nußdorf stattet Krankenhaus in Kriegsgebiet mit Betten und weiteren Möbelstücken aus

Vor wenigen Tagen standen diese Betten in einem Nußdorfer Altenpflegeheim, das aufgelöst wurde. Dank zahlreicher Helfer, Spender und Sponsoren werden sie nun zur Versorgung verletzter Menschen in der Ukraine eingesetzt.
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Vor wenigen Tagen standen diese Betten in einem Nußdorfer Altenpflegeheim, das aufgelöst wurde. Dank zahlreicher Helfer, Spender und Sponsoren werden sie nun zur Versorgung verletzter Menschen in der Ukraine eingesetzt.
  • VonVolkhard Steffenhagen
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Nußdorfer Ehrenamtliche lieferten Betten, Tische und Krankenhausutensilien in die Ukraine. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Nußdorf – Die gespendeten Betten aus Nußdorf seien in einem teilweise zerstörten ukrainischen Krankenhaus angekommen. Das bestätigte Uli Kottmann, der die Spendenaktion in Nußdorf organisiert hatte (wir berichteten). Marcus Dergun, der Vorsitzende der Hilfsorganisation „be-Ukraine“, war vor Ort und hatte Kottmann über den Erfolg der Aktion informiert.

Anfang Juni trafen sich spontan Mitglieder der Nußdorfer Feuerwehr, des Dirndl- und Burschenvereins und des Sportvereins, um den Kriegsopfern in der Ukraine zu helfen. 47 moderne und elektrisch verstellbare Pflegebetten, Tische, Stühle und Weiteres wurden bei der Auflösung eines Altenpflegeheims vom ehemaligen Eigentümer, der Fuest-Familienstiftung, gespendet und mussten nun aus dem Haus hinaus gebracht und auf einen Lkw verladen werden. Den stellte die örtlich ansässige Spedition Johann Dettendorfer für den Transport zur Verfügung. Auch die Transportkosten übernahm die Spedition.

Weitere Artikel und Nachrichten aus dem Rosenheimer Land finden Sie hier.

Neuer Einsatzort der Pflegebetten ist seit Kurzem die neurologische Station des Krankenhauses in Niemirów. „Nun können wesentlich mehr Patienten aus medizinischer und pflegerischer Sicht qualitativ höherwertiger versorgt werden“, sagte Dergun. Er übersendet allen Helfern, Spendern und Sponsoren nicht nur seinen, sondern insbesondere auch den Dank der Kranken, der Mediziner und des Pflegepersonals aus Niemirów./ VN

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