Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Nordzulauf: Oberaudorfer Bürgermeister protestiert gegen Einstufung der Stellungnahmen

Blick ins Inntal. Über die Folgen des Nordzulaufs haben sich mehrere hundert Oberaudorfer in einer Stellungnahme geäußert, die keinesfalls politisch einzustufen sei, so Bürgermeister Professor Dr. Matthias Bernhardt.
+
Blick ins Inntal. Über die Folgen des Nordzulaufs haben sich mehrere hundert Oberaudorfer in einer Stellungnahme geäußert, die keinesfalls politisch einzustufen sei, so Bürgermeister Professor Dr. Matthias Bernhardt.

Gegen die Aussage des Gesamtleiters des Brennerbasistunnel-Nordzulaufs, Matthias Neumaier, dass die Stellungnahmen der Kommunen zum Nordzulauf als „politisch“ einzustufen sind, verwahrt sich Oberaudorfs Bürgermeister Professor Dr. Matthias Bernhardt in einer Pressemitteilung entschieden.

Oberaudorf –„Die Gemeinde Oberaudorf hat mit der Unterstützung der Anwaltskanzlei Dolde, Mayen und Partner eine detaillierte, alle ökologischen, wirtschaftlichen und touristischen Aspekte berücksichtigende Stellungnahme abgegeben.“ Diese seien in verkürzter Form von mehreren hundert Mitbürgern unterzeichnet worden und seien somit nicht nur als politisch zu betrachten.

Mehr zum Thema

Nordzulauf-Verknüpfung im Berg: Beruhigungspille oder echte Lösung fürs Inntal?

„In der Stellungnahme werden deutlich und klar die Folgen für die Mitbürger im Gemeindegebiet dargestellt. Es wird klar aufgezeigt, dass durch die bisherigen Planungen Existenzen und das Landschaftsbild zerstört würden. Weiterhin untermauert die Stellungnahme, wie stark unser schützenswerter Naturraum leiden würde.“ Bernhardt erwartet sich in Zukunft einen seriöseren Umgang mit den Stellungnahmen und Einsprüchen. „Ich weise schlussendlich noch darauf hin, dass unsere Anwaltskanzlei vier der fünf Varianten für das Gemeindegebiet als raumunverträglich einstuft.“

Lesen Sie auch

100 Tage im Amt: Oberaudorfs Bürgermeister Matthias Bernhardt über Pläne und Herzenswünsche

Kommentare