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Neue Pläne für die „Alte Posthalterei“ in Amerang

Für die ehemalige Rechl-Ökonomie in Amerang gibt es eine neue Planung. Auer

Die „Alte Posthalterei“ in Amerang wird saniert, ausgebaut und erweitert. Allerdings hat der Gemeinderat daran einige Bedingungen geknöpft. Von Christl Auer

Amerang – Der Gemeinderat Amerang hat einstimmig der Baugenehmigung für die Denkmalsanierung sowie für den Ausbau und die Erweiterung der alten Posthalterei – auch als „Rechl Ökonomie“ bekannt – durch die Dörr Stadthaus GmbH zugestimmt. Allerdings unter der Bedingung, dass die Sicherung der straßenmäßigen Erschließung vor Erteilung der Baugenehmigung nachgewiesen wird, die Anfahrt über die südliche Zufahrt erfolgt, die Nutzung der straßenseitigen Stellplätze außerhalb der Öffnungszeiten für alle Bürger möglich ist und die Durchgänge weiterhin öffentlich bleiben.

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Dem Bauvorhaben an sich war bereits im vergangenen Jahr zugestimmt worden. Zwischenzeitlich wurde eine geänderte Planung für die denkmalgeschützte ehemalige Rechl-Ökonomie vorgelegt.

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Die Firstrichtung wurde den Bestandsgebäuden auf dem Nachbargrundstück angepasst. Die westseitige Dachansicht wurde ebenfalls geändert. Anstelle von Dachterrassen sind nun Dachfenster vorgesehen. Auch die Ausführung der Tiefgaragenzufahrt und die Anordnung der Stellplätze wurden überarbeitet. Die Anzahl von zwölf zusätzlichen Wohneinheiten im Bestandsgebäude mit einer Wohnfläche von insgesamt circa 1050 Quadratmetern sowie zwei gewerbliche Nutzungseinheiten mit einer Nutzfläche von insgesamt circa 180 Quadratmetern bleiben von der Planungsänderung unberührt. An der östlichen Grundstücksgrenze sind nun zwei aneinandergebaute, als Hofhäuser bezeichnete Wohngebäude geplant, ursprünglich waren drei vorgesehen. Die beiden dreigeschossigen Gebäude sollen zwei Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von insgesamt etwa 155 Quadratmetern beziehungsweise drei Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von insgesamt etwa 207 Quadratmetern umfassen.

Die Planung für die „Alte Posthalterei“ sieht derzeit die 44 Stellplätze vor, wovon 18 in einer Tiefgarage untergebracht werden sollen. Hinsichtlich der Abstandsflächen haben die Nachbarn dem Vorhaben bereits zugestimmt.

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