Nach Einreise für vier Monate hinter Gitter

Kiefersfelden – Die Bundespolizei hat am Samstag, 29. Februar, bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einen gesuchten Rumänen festgenommen.

Für ihn endete die Reise nach Deutschland hinter Gittern. Er muss sich auf einen viermonatigen Gefängnisaufenthalt einstellen.

In der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden stoppten die Bundespolizisten einen Pkw mit rumänischen Kennzeichen.

Der Fahrer des Wagens konnte sich zwar ordnungsgemäß ausweisen, aber er wurde aufgrund eines Strafbefehls des Amtsgerichts Albstadt (Baden-Württemberg) gesucht. Wegen Vortäuschens einer Straftat war der 31-Jährige 2016 zu einer Geldstrafe in Höhe von 1800 Euro oder alternativ zu 120 Tagen Freiheitsentzug verurteilt worden.

Da er den geforderten Betrag bei seiner Festnahme nicht aufbringen konnte, fand sich der rumänische Staatsangehörige alsbald in der Bernauer Haftanstalt wieder.

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