Neue Räumlichkeiten für Kinderkrippe, Tagesbetreuung und Krankenpflege

Mehrgenerationenhaus wird erweitert

Die Baufortschritte am Mehrgenerationenhaus begutachteten Wolfgang Berthaler und Monika Kaiser-Fehling, geschäftsführende Pflegedienstleiterin des CSW. Foto re
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Die Baufortschritte am Mehrgenerationenhaus begutachteten Wolfgang Berthaler und Monika Kaiser-Fehling, geschäftsführende Pflegedienstleiterin des CSW. Foto re

Flintsbach - Das erst vor drei Jahren fertig gestellte und als Leuchtturmprojekt bezeichnete Mehrgenerationenhaus Flintsbach ist an seine Kapazitätsgrenze gestoßen. Grund hierfür ist die steigende Nachfrage sowohl bei der Kinderkrippe als auch bei der Tagebetreuung für alterskranke und behinderte Personen.

Um das Problem zu lösen, wird das Haus durch einen Anbau erweitert, der dank vorhandener Grundstücksreserven möglich ist.

Der Gemeinderat Flintsbach hat der Bau- und Finanzierungsvorlage von Erstem Bürgermeister Wolfgang Berthaler einhellig zugestimmt. Auch der Gemeinderat Brannenburg stellte mit einer Finanzierungszusage von 100000 Euro bei der interkommunalen Sitzung der Gemeinderäte beider Orte für den Teil des Christlichen Sozialwerks Degerndorf-Brannenburg-Flintsbach "die Weichen auf Grün". So konnte Berthaler, der auch auch Erster Vorsitzender des CSW ist, den Baubeginn für das 800000 Euro teure Projekt freigeben.

Wegen des guten Wetters sind bereits die Bagger angerückt und haben die Baugrube ausgehoben. "Wenn alles nach Plan verläuft, müssten zum Ende des Jahres die dritte Gruppe der Kinderkrippe sowie weitere erforderliche Räume für die Tagesbetreuung, das Projekt ,Dahoam is dahoam' und die ambulante Krankenpflege durch das Christliche Sozialwerk bezugsfertig sein", sagte Berthaler bei der Baustellenbesichtigung. re

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